Wunderofen für die Garage mit Dieselöl selbst gebaut: Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau

Alexei Dedjulin
Geprüft von einem Spezialisten: Alexei Dedjulin
Autorin: Irina Jakuschenko
Letzte Aktualisierung: April 2026

Die Notwendigkeit einer Heizung in der Garage ist selten umstritten: Autofahrer verstehen sehr gut, wie wichtig es ist, sich um den Zustand des Autos zu kümmern, und sie selbst möchten während der Inspektionen und Reparaturen nicht frieren.

Die Hauptfrage, die es zu klären gilt, ist die Auswahl eines geeigneten Heizungstyps. Eine gute Option ist der Wunderofen mit Dieselöl – das Gerät ist einfach zu montieren und wirtschaftlich im Betrieb. Und das sind wichtige Kriterien für die Heizorganisation in der Garage.

Bevor Sie sich für den Bau des Ofens entscheiden, müssen Sie dessen Aufbau und Funktionsweise verstehen, nicht wahr? In diesem Artikel haben wir die genannten Punkte ausführlich dargestellt und mehrere Bauvarianten des selbstgebauten Geräts aufgeführt. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen, den Ofen zu bauen und eine effiziente Beheizung der Garage zu organisieren.

Wie sollte die Heizung in der Garage sein?

Für viele Autofahrer ist die Garage fast ein zweites Zuhause. Hier vertiefen sie sich in ihr Hobby, erholen sich von der Hektik und kümmern sich um das Auto. Daher sollte man in erster Linie an den Komfort des Menschen denken, der stundenlang im Raum ist.

Auch für das Auto ist eine Heizung notwendig, da niedrige Temperaturen seinen technischen Zustand negativ beeinflussen und die Lebensdauer deutlich verkürzen.

Beheizung der Garage mit dem Wunderofen
Bei Kälteeinbruch wird es in der Garage zu feucht. Auf Metallteilen bildet sich Kondenswasser, das Korrosionsprozesse auslöst. In einem kalten Raum rostet die Karosserie des Autos schnell und wird unbrauchbar.

Damit die Garage trocken bleibt, sollten Sie auf eine gute Abdichtung achten und die ordnungsgemäße Funktion des Lüftungssystems sicherstellen. Dennoch gelangt Feuchtigkeit durch die Fahrzeugreifen in den Raum. Sie verdunstet, und Wassertropfen setzen sich auf den Oberflächen ab.

Ohne Heizung sammelt sich Feuchtigkeit an, wodurch Pilze, Schimmel und Rost entstehen. Um dies zu verhindern, ist eine Heizung erforderlich.

Selbstgebauter Ofen für die Garage
Niedrige Temperaturen führen zur Verdickung des Öls und zur Verringerung der Akkukapazität. Dadurch treten Probleme beim Starten des Motors auf, und der Kraftstoffverbrauch steigt. Daher ist es sinnvoll, Zeit und Mühe in den Bau eines Wunderofens zu investieren.

Die Besonderheiten des Garagenbetriebs bestimmen die Anforderungen, die an Heizsysteme gestellt werden:

  • Effizienz. Der Ofen muss die Luft schnell erwärmen und die gewünschte Temperatur für mehrere Stunden halten.
  • Einfache Bedienung. Bei der Ankunft in der Garage sollte der Besitzer möglichst wenig Zeit und Mühe für das Heizen des Raums aufwenden.
  • Einfache Wartung. Der Ofen muss inspiziert, gereinigt und rechtzeitig repariert werden, daher sollte seine Konstruktion einfach und verständlich sein und die Teile leicht austauschbar.
  • Verfügbarkeit der Energiequelle. Bei der Wahl der Heizungsanlage ist die Verfügbarkeit des Brennstoffs von grundlegender Bedeutung. Für die Garage eignet sich gut ein Ofen mit Diesel, Heizöl oder Altöl.
  • Sicherheit. In der Garage gibt es immer einige brennbare Stoffe. Da diese Räume oft als Werkstätten und Abstellräume dienen, befinden sich hier häufig auch leicht entzündliche Materialien. Daher muss die Heizung allen Brandschutznormen entsprechen.
  • Niedrige Kosten. Die Ausgaben für die Wartung des Fahrzeugs und die Einrichtung der Garage sind bereits hoch, daher ist die Einsparung bei der Heizung ohne Qualitätseinbußen ein aktuelles Thema.

Bei der Auswahl eines geeigneten Heizgeräts sollten die Prioritäten gesetzt werden, da das Ideal nicht erreichbar ist. Am einfachsten zu bedienen sind elektrische Heizgeräte. Diese Energiequelle ist fast überall verfügbar.

Allerdings sind die Heizkosten mit Strom zu hoch, daher sollten andere Optionen in Betracht gezogen werden.

Ein Wunder-Ofen ist eine ausgezeichnete Option. Eine solche Heizung ist günstig und der Brennstoff (Diesel, Kerosin oder Dieselkraftstoff) ist verfügbar und preislich akzeptabel.

Der Selbstbau eines Dieselofens hat einen großen Vorteil: Sie wählen selbst die Konstruktion und bauen ein Modell, das perfekt auf die spezifischen Einsatzbedingungen abgestimmt ist. Sie müssen das Heizgerät nicht anpassen oder sich an die Besonderheiten seines Betriebs gewöhnen.

Wie der Wunderofen aufgebaut ist und funktioniert

Ein fabrikgefertigter oder selbstgebauter Garagenofen für Altöl oder Diesel ist multifunktional. Er eignet sich als primäre, zusätzliche oder alternative Wärmequelle, wenn im Raum bereits eine Heizungsanlage installiert ist.

Bei Bedarf kann das Gerät auch als Kochfläche genutzt werden: Auf dem Ofen werden Speisen schnell erhitzt und der Wasserkocher bringt Wasser zum Kochen.

Tragbarer Diesel-Wunderofen
Wunderöfen dürfen nicht in schlecht belüfteten Räumen aufgestellt werden. Während des Betriebs werden nahezu keine Schadstoffe an die Atmosphäre abgegeben. In den Momenten des Anzündens und Löschens der Flamme werden jedoch geringe Mengen gesundheitsschädlichen Rauchs freigesetzt.

Wunderöfen arbeiten nicht nur mit Diesel, sondern auch mit anderen flüssigen Brennstoffen, wobei Kerosin die beste Wahl ist. In den meisten Fällen verwenden Autofahrer jedoch Diesel, da dieser günstig ist. Die Leistung des Ofens beträgt 1,8-5 W – der Wert hängt von der Konstruktion und der Verarbeitungsqualität des Modells ab.

Betrieb des Garagen-Wunderofens
Eine Tankfüllung reicht aus, damit der Wunderofen den Raum 6-28 Stunden ununterbrochen beheizen kann. Diese Dauer wird durch die Konstruktion des Modells und das Volumen des Kraftstofftanks bestimmt.

Der Wunderofen besteht aus einem Kraftstofftank (meist abnehmbar) mit Ventil, einem austauschbaren Dochtblock, einer Einstellschraube, einem Reflektor und einem Brenner. Alle diese Komponenten sind in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht, das aus einem Fass, hitzebeständigem Stahlblech oder einer gebrauchten Gasflasche gefertigt werden kann.

Bauplan des Garagen-Wunderofens
Nach dieser Zeichnung kann ein Ofen aus Stahlblech gefertigt werden. Seine Abmessungen können je nach den Vorlieben des Garagenbesitzers variieren. Meistens beträgt die Höhe des Modells 3500-6000 mm und die Breite und Tiefe 2500-4000 mm (+)

Der Brenner wird in der Mitte der Konstruktion platziert. Ihm wird Kraftstoff aus dem Tank zugeführt, der sich an der Rückwand des Gehäuses befindet. Um die gewünschte Temperatur zu erreichen, wird die Einstellschraube verwendet. Ein wichtiges Bauteil ist der Reflektor. Er sorgt für eine schnelle und gründliche Erwärmung des Raums.

Montage des Wunderofens aus einer Gasflasche
Eine alte Gasflasche kann noch als Heizgerät dienen. Hauptsache, das Metall ist nicht rostig und das Gehäuse ist intakt und stabil.

Bei der Wahl der Konstruktion ist es besser, sich für ein kompaktes Modell mit einem Gewicht von 10-20 kg zu entscheiden. Ein solcher Ofen lässt sich ohne fremde Hilfe leicht umstellen, tragen und transportieren.

Montage der selbstgebauten Konstruktion

Bei Interesse können Sie ein passendes Modell im Geschäft finden oder online kaufen. Aber wenn Sie ein paar Stunden Zeit haben, Geld sparen möchten und einen nützlichen Gegenstand aus alten, unnötigen Teilen herstellen wollen, dann sollten Sie den Ofen selbst bauen. Wir betrachten die gängigen Konstruktionen.

Variante 1: Ofen aus einer alten Gasflasche

Wenn Sie eine gebrauchte 50-Liter-Gasflasche haben, ist die Hälfte der Konstruktion bereits fertig. Wichtig ist, dass die Wandstärke nicht mehr als 1,5 mm beträgt. Nun müssen Sie ein Rohr für den Schornstein finden. Geeignet ist ein Abschnitt mit einem Durchmesser von mindestens 10 cm. Seine Länge sollte mindestens 4 m betragen. Die gewünschte Wandstärke des Metalls beträgt 2 mm.

Den Kraftstofftank können Sie aus einem Behälter herstellen. Das optimale Volumen liegt zwischen 8 und 15 Litern. Die restlichen Teile können Sie im Geschäft dazukaufen. Sie benötigen Stahlwinkel von 20 cm (als zukünftige Beine) und einen Kupferbrenner. An Werkzeugen werden ein Winkelschleifer, eine Bohrmaschine, ein Schweißgerät sowie ein Maßband und eine Wasserwaage benötigt.

Gasflasche für den Ofenbau
Auf die Wandstärke der Flasche sollte besonderes Augenmerk gelegt werden. Als Brennstoff werden in dem Wunderofen Dieselöl-Dämpfe verwendet. Um diese zu erhalten, muss die Flüssigkeit zum Kochen gebracht werden. Dies ist sehr schwierig, wenn die Wandstärke der Konstruktion 1,5 mm überschreitet.

Die Gasflasche wird von Kondensat befreit und vom Geruchsstoff ausgespült. Nun muss der obere Teil mit dem Ventil abgeschnitten werden. Zur Erleichterung können Sie den Behälter mit Wasser füllen und in die Erde eingraben. Nach dem Schnitt tritt Wasser aus. Sie sollten warten, bis es vollständig abgelaufen ist, und dann die Arbeit beenden.

Der untere Teil der Flasche wird als Brennkammer verwendet (daran werden stabile Beine aus Stahlwinkeln angeschweißt), und der obere Teil dient als Deckel der Konstruktion. Zur Regelung der Kraftstoffzufuhr wird ein spezielles Ventil montiert.

Detaillierter Montageplan des Ofens
Die Flasche kann vertikal oder horizontal angeordnet werden. Im ersten Fall können die Metallbeine der Konstruktion als Luftkanäle verwendet werden (+).

Nach der Montage und Installation des Ofens muss der Schornstein montiert werden. Er muss streng vertikal sein. Dies ist bei der Wahl des Standorts für den Ofen zu beachten: Er sollte nur dort platziert werden, wo das Schornsteinrohr ohne Biegungen und Neigungen montiert werden kann.

Anzünden des Wunderofens aus der Gasflasche
Das Anzünden eines solchen Ofens erfordert besondere Vorsicht. Die Flasche wird zu 2/3 mit Dieselöl gefüllt, und darauf wird ein angezündetes Blatt Papier gelegt. Danach wird der Deckel heruntergelassen und gewartet, bis die Kraftstoffdämpfe brennen. Während des Betriebs darf kein Dieselöl nachgefüllt werden.

Während bei den meisten selbstgebauten Ofenmodellen praktisch jeder flüssige Brennstoff verwendet werden kann, ist bei dieser Konstruktion Vorsicht geboten. Sie kann nur mit Dieselöl oder gereinigtem Altöl ohne Verunreinigungen von Wasser und Alkohol betrieben werden. Benzin und Kerosin dürfen nicht verwendet werden.

Variante 2: Gehäuse aus Stahlblech

Anstelle einer Gasflasche kann man hitzebeständigen Stahl mit einer Dicke von 4 und 6 mm verwenden, um den Ofenkörper herzustellen. Der einzige Haken: Man muss eine Blechbiegemaschine kaufen oder mieten. Die übrigen Materialien und Werkzeuge sind verfügbar. Einige können zu Hause gefunden werden, fehlende Teile können nachgekauft werden.

Erforderlich sind:

  • Stahlwinkel für die Herstellung der Füße;
  • Rohr für den Brenner;
  • 4 Meter langes Rohr für den Schornstein mit einem Durchmesser von 100 mm;
  • Messwerkzeuge;
  • Winkelschleifer;
  • ein Schweißgerät;
  • Hammer;
  • Wasserwaage.

Der fertige Ofen wird kompakt sein (70*50*35 cm) und relativ leicht (ca. 27 kg). Die Konstruktion wird stabil, effizient und einfach zu bedienen sein. Bei Bedarf kann er an eine Warmwasserheizung angeschlossen werden.

Ofen aus Stahlblechen
Konstruktionen aus hitzebeständigem Stahl sind sehr langlebig. Sie werden oft für Garagen und Werkstätten hergestellt. Solche Öfen können mit Diesel, Altöl, Dieselkraftstoff betrieben werden (+)

Der Boden des Brennraums und der Deckel des Tanks werden aus einem dickeren Stahlblech (6 mm) gefertigt, während für den Tank selbst ein Stahlblech von 4 mm Dicke verwendet wird. Die Teile werden nach einem Schema ausgeschnitten, geschweißt und die Nähte mit einer Feile bearbeitet.

Um das Rohr des Diesel-Tanks herzustellen, muss ein Metallstreifen von 4 mm Dicke und 115 mm Breite ausgeschnitten, zu einem Ring gebogen und an den Tank geschweißt werden. Das Rohr hat einen Durchmesser von etwa 34-34,5 cm. Dafür muss ein Deckel angefertigt werden. Dieser wird aus einem 6 mm dicken Blech ausgeschnitten und an das Rohr geschweißt. Danach werden die Füße hergestellt.

Der Tank zum Einfüllen von Kraftstoff wird aus 6 mm Stahl gefertigt. Daraus werden ein kreisförmiges Teil mit einem Durchmesser von 35,2 cm und ein Streifen ausgeschnitten. Die Breite dieses Streifens sollte 6 mm betragen. In der Mitte des Kreises wird eine Öffnung für den Schornstein vorbereitet (der Durchmesser hängt vom gewählten Rohr ab, optimal sind 10 mm).

Eine weitere Öffnung ist zum Einfüllen von Öl erforderlich. Sie sollte kleiner sein (Durchmesser 5-6 cm) und sich in einem Abstand von 4 cm zur Schornsteinöffnung befinden.

Selbstgebaute Ofen für Diesel oder Altöl
Bei der Schornsteinkonstruktion für diesen Ofen sind Biegungen zulässig, jedoch nur im Innenbereich. Der äußere Teil muss streng vertikal sein, da sonst Wind durch den Schornstein eindringen und den Betrieb des Ofens stören kann.

Für den unteren Teil des Behälters wird aus dickerem Stahl ein Kreis von 35,2 cm ausgeschnitten. Darin wird eine runde Öffnung für den Stutzen mit einem Durchmesser von 10 cm vorbereitet. Die Position wird so berechnet, dass zwischen dem Mittelpunkt des Teils und dem Mittelpunkt der Öffnung 11 cm liegen.

Aus dickem Stahl wird eine rechteckige Trennwand von 7*33 cm ausgeschnitten und auf den Kreis geschweißt, wobei sie näher an den Stutzen gerückt wird. Der Auspuffstutzen selbst wird aus einem 13 cm langen Stück Schornsteinrohr hergestellt.

Um den Brenner herzustellen, werden in das Rohr 48 Löcher mit 9 mm Durchmesser im Abstand von 6 cm voneinander gebohrt. Es sollten 6 Reihen entstehen, jede mit 8 Löchern.

Der Brenner wird fest und gerade in den Deckel des Kraftstofftanks eingesetzt (aber nicht angeschweißt), wobei die Konstruktion mit einer Feile nachbearbeitet wird. In den Tank zum Einfüllen des Kraftstoffs wird ein 16 cm langes Rohrstück eingesetzt, und der obere und untere Teil des Ofens werden ohne Schweißen verbunden.

Zur Abdichtung wird ein Ring mit einem Durchmesser von 35,4 cm verwendet. Die Konstruktion wird vollständig montiert und die Schiebeplatte eingesetzt.

Variante 3: Konstruktion vom Tropftyp

Benötigt wird eine gewöhnliche Gummiflasche mit Schlauch (Volumen 2 l). An den Gummischlauch wird ein 1–1,5 m langes Kupferrohr angeschlossen – dieses muss L-förmig gebogen werden.

Danach sollte der Gummischlauch in der Mitte gefaltet und mit einer Schraubzwinge mit Schraube fixiert werden. Die Wärmflasche selbst wird an die Wand gehängt und mit Kraftstoff befüllt; die Zufuhrintensität wird mit der Schraube reguliert.

Standard-Medizinische Wärmflasche
Solche Wärmflaschen gibt es in fast jedem Haushalt. Man kann sogar eine sehr alte nehmen, Hauptsache sie ist ganz. Sollte sich in der Speisekammer keine geeignete Wärmflasche befinden, kann man sie in jeder Apotheke kaufen.

Aus Lumpen werden Dochte hergestellt: Sie werden mit biegsamem Metalldraht geformt, mit Tüchern umwickelt und mit Diesel getränkt. Eine ideale Variante ist es, eine alte Matratze zu finden und sie in Form von Brennstoffbriketts von 20 × 10 × 4 cm zu hacken.

Mit Diesel getränkt brennen sie ausgezeichnet. Wenn der Ofen groß ist, muss man Ziegelsteine unter die Dochte legen.

Die alte Matratze der Großmutter
Wenn im Haushalt eine alte Matratze vorhanden ist, die noch nicht auf die Müllhalde gebracht wurde, kann sie zum Heizen der Garage dienen. Wenn man die Matratzenstücke gründlich mit Diesel tränkt, erhält man hochwertige Dochte.

Der Ofen selbst kann beliebig sein. Man kann ihn aus einem Teil eines alten Fasses herstellen. Wichtig ist, eine Tür und ein Rohr anzubringen. Man muss sich nicht zu sehr um die Dichtheit der Tür kümmern. Wenn durch die Ritzen Luft eindringt, muss man kein Gebläse herstellen.

Selbstgefertigter Tropfenofen
Mit einer solchen Konstruktion muss man sehr vorsichtig umgehen, da sie brandgefährlich ist. Die Tür schließt nicht dicht, sodass während des Betriebs des Ofens Verbrennungsprodukte in den Raum gelangen.

Für den Brennstoff wird eine Öffnung gemacht, in die das von der Wärmflasche kommende Kupferrohr eingesetzt wird. Wenn diese Öffnung in die Seitenwand des Fasses gebohrt wird, dient der Ofen nicht nur zum Heizen der Garage, sondern auch als Kochfläche.

Sicherheitsregeln für den Betrieb des Ofens

Um einen Brand zu vermeiden, muss der Aufstellungsort des Ofens sorgfältig gewählt werden.

Dabei sind folgende Regeln zu beachten:

  1. Die Konstruktion wird an einem Ort aufgestellt, an dem es keine Zugluft gibt und entfernt von leichten, brennbaren Gegenständen, die durch eine Windböe versehentlich in den Ofen geweht werden könnten.
  2. Rund um den Ofen muss ein freier Raum von 0,5 m auf allen Seiten vorhanden sein.
  3. Idealerweise sollte die Konstruktion auf eine Platte aus Asbest, Metall oder einem anderen nicht brennbaren Material gestellt werden.
  4. Brennstoff, Dochte usw. sollten so weit wie möglich von Feuerquellen entfernt gelagert werden.

In der Garage ist ein Feuerlöscher unbedingt erforderlich, und daran zu sparen ist lebensgefährlich. Es lohnt sich, ein zuverlässiges, energieautarkes automatisches Modell zu kaufen.

Das Volumen des Feuerlöschers für die Garage wird mit einem Voraus gewählt, damit das Löschmittel eineinhalb Mal so viel ist, wie zur Brandbekämpfung in einem Raum dieser Kubatur erforderlich ist.

Auf unserer Website gibt es eine Auswahl an Artikeln, die die Technologien zum Bau verschiedener Öfen für die Garage beschreiben. Wir empfehlen Ihnen, sich damit vertraut zu machen:

  1. Altölofen für die Garage selbst gebaut: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Konstruktion
  2. Wie man einen Buleryan-Ofen selbst baut: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Herstellung
  3. Selbstgebaute Burschujka aus einer Gasflasche: Schemata, Zeichnungen + Schritt-für-Schritt-Anleitung

Fazit und nützliche Videos zum Thema

Wir bieten Ihnen nützliche Videos an, mit deren Hilfe Sie die Feinheiten der Herstellung eines Flüssigbrennstoffofens besser verstehen.

Funktionsprinzip des Wunderofens mit Diesel:

Richtiges Anzünden und eine Möglichkeit zur Verbesserung des Industrieofens mit Diesel:

Videoanleitung zum Bau eines Tropföfchens selbst:

Videobericht über die Arbeit eines handgefertigten Ofens:

Der Anwendungsbereich des Wunderofens mit Diesel beschränkt sich nicht nur auf die Garage. Er eignet sich hervorragend zum Heizen eines Gewächshauses, eines Wochenendhauses und jedes anderen Raums, in dem Menschen nicht ständig wohnen, aber mehrere Stunden am Stück sind.

Der Verbrauch an flüssigem Brennstoff beträgt etwa 300 g/h, und ein wirtschaftlicheres Modell ist kaum vorstellbar. Dies ist eine gute Lösung für diejenigen, die versuchen, ihr Geld rational einzusetzen.

Haben Sie Erfahrung mit dem Bau eines Dieselofens? Oder nutzen Sie ein solches Gerät zum Heizen Ihrer Garage? Bitte teilen Sie diese Informationen mit unseren Lesern. Hinterlassen Sie Kommentare, fügen Sie Fotos Ihrer Eigenbauten bei und stellen Sie Fragen im untenstehenden Formular.

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Besucherkommentare
  1. Aleksandr Dashkevich’

    Eine hervorragende Methode, die Garage zu heizen. Ich habe es selbst gemacht und kann jetzt auch bei härtestem Wetter normal am Auto arbeiten. Außerdem zieht es keine Feuchtigkeit aus der Garage ins Haus, da meine Garage einfach an das Haus angebaut ist. Ziemlich interessante Informationen. Es freut mich auch, dass dieser Ofen für wenig Geld und mit eigenen Händen gebaut werden kann. Ich bin zwar kein Meister, aber die Konstruktion dieses Mechanismus war für mich keine schwierige Aufgabe.

  2. Auch ich habe vor kurzem über den Bau eines Ofens für die Garage nachgedacht. Und in diesem Fall geht es nicht einmal um die Ersparnis, sondern um den Prozess selbst. Es interessiert mich einfach sehr, einen Ofen selbst zu bauen. Ich möchte den Ofen aus Stahlblechen bauen, da ich genug davon habe. Übrigens, kann mir jemand sagen, welcher Brennstoff sich am besten zum Heizen in einem kleinen Raum eignet?

    • Ich stimme zu, ich habe eine ähnliche Motivation – zu versuchen, einen Ofen selbst zu bauen. Was den Brennstoff betrifft – am effektivsten heizt man mit Kerosin, vernünftiger im Preis-Leistungs-Verhältnis ist Diesel.

    • Experte
      Alexei Dedjulin
      Experte

      In einem kleinen Raum ist der Einsatz eines Altölofens zum Heizen sinnvoll. Für den Bau eines solchen kleinen Ofens benötigen Sie:

      – zwei Rohre;
      – 13 Blechplatten in der benötigten Größe;
      – etwas Metall für die Ofenfüße;
      – eine Stütze.

      Der Herstellungsprozess eines solchen kleinen Ofens für Altöl ist nicht kompliziert; hierbei ist es wichtig, das Blech gleichmäßig in Platten der erforderlichen Größe zu schneiden (dafür wird ein Plasmaschneider benötigt) und diese gleichmäßig zu verschweißen (dafür wird ein Schweißinverter benötigt). Zur Veranschaulichung füge ich Fotos des Herstellungsprozesses des Ofens für Altöl bei; alles in allem dauerte es einen Tag.

      Angehängte Fotos:

Schwimmbäder

Pumpen

Wärmedämmung