Gaskonvektor selbst bauen: Schritte zur Installation von Werksgeräten + Bau von Eigenbauten
Gas-Konvektoren erfreuen sich einer durchaus berechtigten Beliebtheit. Sie arbeiten mit einer allgemein verfügbaren Brennstoffart, die durch niedrigen Preis, minimale Verbrennungsprodukte und hohe Effizienz besticht. Ohne größere Probleme können Sie einen Gas-Konvektor selbst installieren und montieren, wenn Sie die Besonderheiten dieser Arbeiten kennen.
Wir erläutern, wie die Installation eines Gasheizgeräts, das konvektive Heizung gewährleistet, durchgeführt wird. Wir stellen das Funktionsprinzip und die konstruktiven Besonderheiten vor.
In dem von uns vorgestellten Artikel finden Sie eine Anleitung zur Montage und Herstellung praxisbewährter Selbstbauten. Unsere Tipps werden zweifellos von eigenständigen Heimwerkern geschätzt.
Inhalt des Artikels:
Die Geheimnisse der Beliebtheit des Gas-Konvektors
Gas-Konvektoren werden zur Ausstattung von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäuden eingesetzt. Besonders gefragt sind sie in Privathäusern, kleinen Werkstätten, Cafés, die nicht an zentrale Heizsysteme angeschlossen sind.
Nicht selten werden Gas-Konvektoren zur Beheizung großer Fahrzeuge eingesetzt: Wohnmobile, Lastwagen, Busse. Sie sind im Betrieb bequemer als Festbrennstofföfen und Dieselheizgeräte und sparsamer als elektrische Geräte.
Die Funktion von Konvektionsgeräten basiert auf der natürlichen Bewegung erwärmter Luft, die durch die innenliegende Brennkammer mit Wärmetauscher strömt. Der Wärmetauscher wird von einem Gasbrenner erhitzt, dem das Gas über eine Düse mittels Schlauch oder Rohr zugeführt wird.

Praktisch alle Modelle von Gaskonvektoren können sowohl mit Erdgas als auch mit einem verflüssigten Brenngasgemisch aus Propan und Butan betrieben werden. Sie können sowohl an das Gasversorgungsnetz als auch an eine Gasflasche oder einen Gastank angeschlossen werden. Alles hängt von den technischen Gegebenheiten des einzurichtenden Objekts ab.
Gasbetriebene Konvektoren gibt es mit offener und geschlossener Brennkammer. Die ersteren sind sowohl im Preis als auch in den folgenden Betriebskosten günstiger. Die letzteren sind teurer, aber wesentlich sicherer, weshalb sie auch lieber gekauft werden. Lassen Sie uns das Funktionsprinzip eines solchen Geräts betrachten.
Die für die Verbrennung benötigte Luft gelangt in die Brennkammer des Gasgeräts über ein koaxiales Rauchrohr. Vereinfacht dargestellt besteht die koaxiale Konstruktion aus zwei Rohren unterschiedlichen Querschnitts, wobei eines in das andere eingesetzt ist. Dank der Bauweise erfüllt das koaxiale System zwei wichtige Funktionen.
Durch den Spalt zwischen den Rohren wird die zur Anregung und Aufrechterhaltung des Verbrennungsprozesses benötigte Luft in die Brennkammer gesaugt. Durch das zentrale Rohr werden die wenigen, aber äußerst giftigen Verbrennungsprodukte des blauen Treibstoffs nach außen, d.h. aus dem beheizten Raum abgeführt.

Ein Konvektionsgasheizgerät steht in keinerlei Verbindung mit der Raumluft. Die frische Luftzufuhr erfolgt von außen, dorthin werden auch die bei der Gasverbrennung entstehenden Rauchgase, Ruß und Abgase abgeleitet. Während des Betriebs verbrennt der Gaskonvektor keinen Sauerstoff im Raum und stellt keine Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid dar.
Die Luftbewegung durch Gaskonvektoren erfolgt entweder natürlich oder zwangsweise. Im ersten Fall verdrängt die kalte Luft spontan die warme Luft aus dem Wärmetauscher in den Raum. Im zweiten Fall beschleunigt ein Ventilator, der mit Strom versorgt werden muss, die Bewegung und den Austausch der abgekühlten und erwärmten Luftmassen.

Die Zufuhr des blauen Brennstoffs zum Brenner erfolgt über ein Gasventil. Es dosiert die Zufuhr und fungiert als eine Art Klimasystem, das die von den Bewohnern gewünschte Temperatur im Raum aufrechterhält. Stromabhängige Geräte sind zusätzlich mit einer Automatik ausgestattet.
Automatische Schutzsysteme gewährleisten einen sicheren Betrieb. Sie unterbrechen die Gaszufuhr zur Kammer bei Druckschwankungen im Gasnetz oder wenn die Flamme im Brenner erlischt. An die koaxialen Rohre von Gaskonvektoren werden Deflektoren angebracht, die ein Ausblasen der Düsen durch böigen Wind verhindern.
Ein Video des Autors veranschaulicht die Funktionsprinzipien und Besonderheiten des Aufbaus eines Gas-Konvektionsheizgeräts:
Heimwerker entwickeln und bauen einzigartige Modelle von Gasheizgeräten, wobei sie das Funktionsprinzip und die Konstruktionsmerkmale berücksichtigen. In ihren Selbstbauten ist die Grundregel beachtet – es muss lediglich eine sichere und effiziente Erwärmung der durch das Gerät strömenden Luft durch den Gasbrenner gewährleistet sein.
Bewährte Modelle selbstgebauter Gaskonvektionsheizgeräte werden wir auf jeden Fall betrachten, aber zuerst befassen wir uns mit den Regeln für die Installation und den Anschluss der vom Handel angebotenen gebrauchsfertigen Geräte.
Normen für die Platzierung von Gas-Konvektoren
Die Installation von Gaskonvektoren erfolgt in beheizten Wohn-, Neben- und Produktionsräumen. Sie dürfen in Lagerhallen, Garagen und anderen explosionsgefährdeten Objekten betrieben werden, sofern die Nutzungsregeln eingehalten werden.
Die Anzahl der Geräte wird auf der Grundlage des zu beheizenden Raumvolumens berechnet. Es wird angenommen, dass 1 kW, das vom Gerät erzeugt wird, durchschnittlich 20 m³ mit Wärme versorgen kann. Natürlich sind die Durchschnittswerte für eine genaue Auswahl etwas zu gering, zudem beeinflussen die klimatischen Bedingungen und die tatsächlichen Wärmeverluste des Gebäudes die Berechnungen, aber man kann sich eine ungefähre Vorstellung von der Anzahl der benötigten Konvektoren machen.
Die Montage sowohl eines selbstgebauten als auch eines fabrikgefertigten Gaskonvektors erfolgt an einer tragenden Wand. Es wird empfohlen, ihn direkt unter dem Fenster zu platzieren, jedoch nicht in einer Nische, die die Luftbewegung behindert. Das Gerät muss so installiert werden, dass der Betrieb und die Wartung nicht behindert werden.
Die meisten Hersteller von Gaskonvektionsgeräten empfehlen, die folgenden Abstände zu Baukonstruktionen einzuhalten:
- Von der Fußbodenebene mit brennbarem Belag mindestens 150 mm.
- Von der Fußbodenebene mit nicht brennbarem Belag 100 mm.
- Von der Fensterbank oder einer anderen ähnlichen Konstruktion, die über dem Konvektor hervorragt, mindestens 100 mm.
- Von den links/rechts/hinten befindlichen Konstruktionen und Gegenständen jeweils 150 mm.
- Von der Vorderseite des Gaskonvektors bis zum nächsten Hindernis mindestens 500 mm.
Der Gaskonvektor muss zwingend mit einem koaxialen Schornstein ausgestattet werden, der durch eine tragende Wand oder durch das Dachsystem ins Freie geführt wird. Die Dicke der vom Schornstein durchquerten Wand kann 600…800 mm betragen.

Beim Durchgang durch die Wand darf der Abstand zwischen dem koaxialen Abgasrohr und der Erdoberfläche nicht weniger als 300 mm betragen. Wenn es in einer Höhe von mehr als 2000 mm über dem Boden austritt, sollte ein Schutz vor Witterungseinflüssen und unbefugtem Zugang vorgesehen werden.
Schritte der Montage und Befestigung an der Wand
Um das koaxiale Abgasrohr durch die Wand zu führen, muss ein Loch gebohrt werden, dessen Durchmesser es ermöglicht, den Schornstein nach außen zu führen. Der Spalt zwischen Rohr und Wand ist zu isolieren und abzudichten. Entsprechend der Position des gebohrten Lochs werden die Befestigungspunkte des Konvektors an der Wand markiert.
Betrachten wir den Prozess der Vorbereitung der Öffnung für die Durchführung des koaxialen Abgasrohrs in der Wand einer Rahmenkonstruktion:
Selbstverständlich müssen zuerst die Halterungen befestigt werden, an denen das Gerät aufgehängt wird. Nach deren Befestigung beginnt man mit der Montage des Geräts und dem Anschluss an den Schornstein und die Gasleitung. Zuerst muss es jedoch für die Installation vorbereitet werden.
In Datschen und Gartenhäusern, deren Wände keine ausreichende Tragfähigkeit für ein Gerät mit einem gusseisernen Wärmetauscher aufweisen, sollte das Heizgerät besser auf Stützen gestellt werden, wie zum Beispiel in der folgenden Galerie:
Vom Konvektor wird die Abdeckung entfernt, und auf die Öffnung auf der Rückseite wird ein Dichtring aufgesetzt. Dann wird das Gerät zur Wand gekippt, wodurch das Koaxialrohr in die mit einer Dichtung versehene Öffnung an der Rückseite des Geräts eingeführt wird. Danach muss die Verbindung mit einer Montagemuffe verstärkt werden.
Jetzt muss das Gerät an die Gasversorgungsleitung oder den Schlauch angeschlossen werden. Es ist wünschenswert, dass bei einem Anschluss an das Erdgasnetz das Rohr bereits zum Aufstellort des Konvektors geführt ist. Vor dem Eintritt des Gaskanals in das Gerät muss unbedingt ein Hahn vorhanden sein, um die Zufuhr abstellen zu können, falls Reparaturen, Austausch oder Reinigung geplant sind.
Beachten Sie, dass der Anschluss an die Leitung des zentralen Gasversorgungssystems nur von Vertretern der Organisation vorgenommen werden darf, mit der ein Vertrag über die Lieferung von gasförmigem Brennstoff und die Wartung der Gasgeräte abgeschlossen wurde. Der Monteur muss über eine Zertifizierung des Herstellers verfügen, die zur Durchführung von Installationsarbeiten berechtigt.
Zu den Aufgaben des Gasinstallateurs, der für die Installation eines Gaskonvektors gerufen wird, gehört der Anschluss an das Gasversorgungssystem und die Überprüfung der Verbindungsstelle auf Dichtheit. Nach Abschluss der Arbeiten muss der Mitarbeiter den Eigentümern eine Bescheinigung ausstellen, in der alle von ihm durchgeführten Maßnahmen aufgeführt sind.
An die Gasflasche kann der Konvektor selbstständig mit einem Schlauch angeschlossen werden. Es ist jedoch zu beachten, dass der Anschluss mit einem Druckminderer und einem Gasventil erfolgen muss. Außerdem sollte man wissen, dass sich die Düsen für die Zufuhr von Erdgas und Flüssiggas im Durchmesser unterscheiden.
Es ist empfehlenswert, die Öffnung für das Koaxialrohr mit einem Flansch auszustatten, der die Abdichtung der äußeren Einheit gewährleistet. Vor der Installation muss die Standardvariante jedoch je nach Befestigungsmethode leicht angepasst werden. Betrachten wir ein Beispiel für die Vorbereitung und Installation einer äußeren Dichtung an einer Holzwand:
Nach der Modifikation des Flansches, der von außen auf das Koaxialrohr aufgesetzt wird, beginnt man mit seiner Montage:
Wenn das Gerät mit Düsen für Erdgas verkauft wurde, sollten diese vor den Montagearbeiten gegen solche ausgetauscht werden, deren Größe und Modell vom Gerätehersteller angegeben wurden. Alle im Gerät vorhandenen Düsen müssen ausgetauscht werden.
Vergessen Sie nicht, dass eine Gasflasche jeder Größe nicht über Kellerräumen, in Sockel- und Kellergeschossen des Hauses aufgestellt werden darf. Die Aufstellung direkt neben dem Heizgerät ist verboten. Zwischen Gerät und Flasche muss ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden. Besser mehr, damit eine Erwärmung der Flasche durch das Heizgerät vollständig ausgeschlossen ist.
Regeln für den sachgerechten Betrieb
Das Ein- und Ausschalten des Gaskonvektors und das Einstellen seiner Betriebsmodi dürfen nur von erwachsenen Benutzern vorgenommen werden, die die Bedienungsanleitung und die Betriebshinweise sorgfältig gelesen haben. Es ist nicht zulässig, dass Jugendliche oder geschäftsunfähige Personen an diesen Vorgängen beteiligt sind. Wenn Sie den Gaskonvektor nicht vor deren Eingriffen schützen können, sollten Sie von der Installation des Geräts besser von vornherein absehen.

Denken Sie daran: Wenn Sie im Raum einen spezifischen Gasgeruch wahrnehmen, schließen Sie sofort das Ventil am Eingang des Konvektors. Auf keinen Fall dürfen Sie in einer solchen Situation Funken erzeugen: Streichhölzer anzünden, das Licht einschalten, ein Feuerzeug benutzen usw. Wenn diese Anforderungen nicht beachtet werden, kann eine zunächst gering erscheinende Leckage zu einer verheerenden Explosion führen.
Der Raum, in dem ein Leck festgestellt wurde, muss sofort gelüftet werden, indem Sie die Fenster und Türen weit öffnen. Rufen Sie sofort die Mitarbeiter der Gasorganisation, die den Anschluss Ihres Geräts an die zentrale Leitung durchgeführt hat, oder den Notdienst an. Den Gasheizer dürfen Sie erst wieder in Betrieb nehmen, nachdem das Leck vollständig beseitigt oder das Gerät repariert wurde.
Selbstgebaute Gas-Konvektoren
Bei den Entwicklungen selbstgebauter Konvektoren, die Gas in Wärmeenergie umwandeln, gibt es nicht allzu viele verschiedene Lösungen. Dies liegt an der Gefahr von Fehlern beim Bau von mit Gas betriebenen Geräten. Der kleinste Fehler kann zu einer Explosion, Vergiftung oder einem Brand führen.
Es gibt jedoch einige interessante Konstruktionen, die eine Betrachtung wert sind. Sie können bei der Beheizung von Gartenhäusern, Landhäusern, Wohnwagen, Campingzelten und Garagen nützlich sein.
Variante #1. Heizgerät auf Basis eines Infrarotbrenners
Im Wesentlichen ist es lediglich eine Modifikation eines gewöhnlichen Infrarot-Gasbrenners der Marke Soljarogaz. Das Gerät arbeitet mit Flüssiggas aus der Flasche. Vom Erfinder und Umsetzer der Idee wurde das Modell GII-2,3 verwendet, dessen Bedienfeld horizontal eingestellt werden kann.
Auf diese Arbeitsplatte, die im normalen Betrieb den Raum durch flammenlose Verbrennung des gasförmigen Brennstoffs erwärmt, wurde ein origineller Wärmetauscher geschweißt und montiert. Dieser besteht aus einem Metallwürfel, in dessen Gehäuse innen Metallrohre verlegt sind.
Der Wärmetauscher hat keinen Boden, da dieser das Durchdringen der Wärmewellen behindern würde. Oben ist ein Stutzen für den Anschluss des Rauchrohrs angebracht. Hinten sind zwei Computerlüfter installiert, um die Luftströmung zu beschleunigen.
Vom Aufbau her ähnelt dieses Modell einem Heizlüfter für Luftheizsysteme. Auch vom Funktionsprinzip her ist es ähnlich. Die in die Rohre des Geräts eingesaugte Luft wird durch einen Gasbrenner erhitzt und dann durch eine frische Portion kalter Luft aus den Rohren verdrängt.

Laut dem Erfinder heizt der modifizierte Brenner das Zelt viel schneller auf als derselbe Brenner ohne Wärmetauscher. Alle Verbrennungsprodukte des gasförmigen Brennstoffs werden durch das am Stutzen angeschlossene Rohr abgeführt. Es verbrennt keinen Sauerstoff und verbraucht sparsam Gas. Für Angler, Jäger und Touristen ist das ein echter Glücksgriff.
Variante #2. Verwendung eines ausgemusterten Heizgeräts
Diese Variante ist äußerst einfach und wurde entwickelt, um beim Heizen der Garage Kosten zu sparen. Die gesamte Modifikation bestand in der Reparatur eines ausgemusterten Konvektors und der Entfernung des Gehäuses. Das Ergebnis ermöglichte eine deutliche Steigerung der Wärmeabgabe und der Aufheizgeschwindigkeit, aber es gibt Sicherheitsprobleme.
Erstens ist die Dichtigkeit beeinträchtigt. Bei einem versehentlichen Erlöschen wird das Gasventil des Heizgeräts selbstverständlich die Zufuhr unterbrechen.
Bei kontinuierlicher Verbrennung wird jedoch der Sauerstoff aus der Luft in einem geschlossenen Raum verbraucht, daher muss die Garage regelmäßig gründlich gelüftet oder eine Zuluftbelüftung installiert werden.
Zweitens kann ein offener Wärmetauscher leicht zu Verbrennungen führen. Aber dort, wo keine Kinder herumlaufen, kann man dies nicht als Nachteil betrachten. Ein Erwachsener wird wohl kaum vergessen, dass das Gehäuse des Heizgeräts entfernt wurde und dass man sich bei unvorsichtiger Bewegung in der Nähe des Geräts verbrennen kann.
Mit einer ähnlichen Lösung, jedoch zur Beheizung eines Anhängers, macht das folgende Video bekannt:
Ein Konvektor ohne Gehäuse beheizt eine Garage von 30 m² in etwa fünf Minuten. Er verbraucht Gas im Wert von nicht mehr als 5 € pro Wintermonat. Im Herbst und Frühling läuft er seltener, sodass die Kosten weiter sinken.
Variante #3. Modernisierung mit einem Kanalventilator
Der Kern der Umbauarbeit besteht in der Installation eines Luftkanals mit Abluftventilator am Frontgitter. Die vom Konvektor erzeugte Wärme wird gezielt in den Arbeitsbereich des Besitzers geleitet. Es gibt keine besonderen Tricks, dafür aber eine deutliche Reduzierung der Heizkosten.
Die Besonderheiten des Aufbaus und der Betrieb des modernisierten Gaskonvektors werden im Video vorgestellt:
Die Verbrennungsprodukte werden wie üblich nach außen abgeführt – über ein koaxiales Rohr, durch das auch Frischluft zum Brenner geleitet wird, um die Flamme aufrechtzuerhalten. Diese Eigenkonstruktion ist wesentlich sicherer als das vorherige Modell, aber der zu beheizende Raum muss dennoch regelmäßig gelüftet werden. Denn zweifellos wird sie Staubwolken aufwirbeln.
Fazit
Zweifellos sind Gaskonvektoren derzeit der am meisten nachgefragte Typ von Heizgeräten für kleine Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie sogar Fahrzeuge. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die günstigste und am leichtesten zu beschaffende Brennstoffart gefährlich sein kann, wenn die Betriebsvorschriften nicht eingehalten werden.
Wenn die Nutzungsregeln genau eingehalten werden, besteht keine Gefahr für Leben, Gesundheit oder Eigentum. Auch Eigenbauten stellen kein Risiko dar, wenn das Gas in dichten Kreisläufen zirkuliert. Sollten Sie jedoch Zweifel haben, ob Sie die Dichtheit gewährleisten können, ist es besser, ein fabrikgefertigtes Gerät zu kaufen und das Schicksal nicht herauszufordern.
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