Wie man den Wasseranschluss im Haus organisiert: Auswahl der Wasserversorgungsmethode + Optionen für die Einrichtung
Eine unterbrechungsfreie und qualitativ hochwertige Wasserversorgung eines Ferienhauses ist eine zwingende Voraussetzung für komfortables Wohnen darin. Die Wasserzufuhr ins Haus kann auf verschiedene Weise eingerichtet werden. Es gibt drei grundlegende Schemata, und in jedem Fall ist die optimale Variante die richtige. Um das passende Schema auszuwählen, muss man alle kennen, oder etwa nicht?
Wir erklären, wie das Wasserversorgungssystem zum Haus geführt werden kann. In dem von uns vorgestellten Artikel werden die Möglichkeiten der Einrichtung von Quellen ausführlich beschrieben. Die Besonderheiten der Einleitung von Systemen in das einzurichtende Objekt werden analysiert.
Inhalt des Artikels:
Möglichkeiten der Wasserzufuhr ins Haus
Die Versorgung des Ferienhauses und des Grundstücks mit Trinkwasser ist durch eine zentrale oder autonome Wasserversorgung möglich. Es handelt sich um zwei grundlegend verschiedene Arten, lebensspendende Feuchtigkeit zu erhalten.
Im ersten Fall erfolgt der Anschluss an die im Ort vorhandene Wasserleitung, im zweiten Fall wird die Wasserentnahme individuell auf dem an das Wohngebäude angrenzenden Grundstück organisiert. Beide Varianten haben ihre Vorzüge.
Trinkwasser für das Ferienhaus kann einfach in Kanistern mitgebracht oder gelegentlich ein Wasserwagen bestellt werden, um den auf dem Grundstück installierten Tank zu füllen. Diese Methode ist jedoch nur bei gelegentlichem Wohnen und/oder für eine Person geeignet. Lebt jedoch eine Familie mit Kind im Haus, muss die Wasserversorgung solider eingerichtet sein.

Die autonome Wasserentnahme wird auf der Basis von Folgendem organisiert:
- einem Brunnen;
- einem Bohrbrunnen (Druck- oder druckloser);
- einer Quelle oder einem anderen natürlichen Gewässer.
Am häufigsten werden unter diesen Optionen Brunnen und drucklose Bohrbrunnen gewählt. Sie werden mit Pumpen zur Wasserförderung ausgestattet, die dann ins Haus geleitet wird. Ihre Einrichtung nimmt ein Minimum an Zeit in Anspruch und kostet einen akzeptablen Betrag.
Dabei hat der Brunnen den Vorteil, dass bei einem Stromausfall die Flüssigkeit zum Trinken einfach mit einem Eimer entnommen werden kann.
Die Organisation der Wasserversorgung eines Ferienhauses sieht wie folgt aus:
- Es wird eine Wasserquelle ausgewählt – die Hauptleitung oder ein Bohrbrunnen/Brunnen.
- Es wird eine Wasserentnahmestelle geschaffen – es erfolgt der Anschluss an das örtliche Wassernetz oder es wird ein Brunnen gebohrt/gegraben.
- Es wird eine Rohrleitung von der Quelle zum Haus verlegt.
- Der Wasserleitungseintritt in das Haus wird eingerichtet.
- Es erfolgt die innerhäusliche Verrohrung für Kalt- und Warmwasser mit Anschluss aller notwendigen Geräte zur Wasseraufbereitung, Erwärmung und Zählung.
- Die Sanitäreinrichtungen werden angeschlossen.
Zudem erfolgt in der Regel bereits vom Haus aus die Verteilung der Wasserleitung auf dem Grundstück zur Bewässerung des Gartens und zur Wasserversorgung der Nebengebäude. Vergessen Sie nicht, dass die Organisation der Wasserversorgung nur im Fall der Installation eines Abwassersystems aus dem mit Wasser versorgten Ferienhaus erfolgen kann.
Zentrale oder autonome Wasserversorgung?
Wenn ein örtliches Wassernetz vorhanden ist, ziehen die meisten privaten Hausbesitzer den Anschluss daran vor. Dies ist oft günstiger und einfacher. Allerdings hat die autonome Wasserversorgung auch ihre Vorteile.

Bei der Wahl der Wasserquelle sollten Sie alle Vor- und Nachteile der Optionen vergleichen. Später wird eine Änderung des Hauseingangs problematisch sein. In den meisten Fällen müssen Sie nicht nur diesen Außenabschnitt der Wasserleitung neu verlegen, sondern auch die Ausrüstung teilweise austauschen und die innerhäusliche Verrohrung umbauen.
Genehmigung für den Anschluss an die Wasserentnahme
Hinsichtlich der bürokratischen Hürden und der Vorbereitung von Genehmigungsunterlagen hat die autonome Wasserversorgung einen großen Vorteil gegenüber der zentralisierten Alternative. Einen Brunnen ausheben oder einen normalen Brunnen auf dem Grundstück bohren kann jeder Besitzer eines Privathauses.
Es sind keine Genehmigungen erforderlich, um eine solche Wasserentnahme auf dem eigenen Grundstück einzurichten. In einigen Gemeinden übernehmen die örtlichen Behörden oder der Bauträger der Siedlung die Vorbereitung der Unterlagen für den Anschluss an die Hauptleitung.
Dies geschieht jedoch in der Regel nur bei einer umfassenden Neubebauung. In anderen Fällen müssen Sie viel laufen, um die erforderlichen Papiere zu bekommen, und eine stattliche Summe zahlen.

Für den Anschluss eines privaten Haushalts an das zentrale Wasserversorgungsnetz werden folgende Dokumente benötigt:
- Einreichung eines Antrags auf Anschluss bei der Versorgungsorganisation.
- Einholung der technischen Bedingungen (Anschlussbedingungen).
- Erstellung und Abstimmung des Anschlussprojekts.
- Anschluss an die Hauptleitung und Einführung der Abzweigleitung ins Haus.
- Abschluss eines Wasserversorgungsvertrags.
Und wenn es noch möglich ist, das Antragsformular für die benötigte Wassermenge selbst auszufüllen und die Verträge zu unterschreiben, müssen alle weiteren Schritte mit externen Fachkräften durchgeführt werden. Finanziell beläuft sich das oft auf Zehntausende Euro, wenn nicht mehr.
Um eine autonome Wasserentnahme in Form eines Brunnens oder einer flachen Bohrung zu realisieren, reicht es aus, sich mit einer Montagefirma zu einigen, die derartige Dienstleistungen anbietet. Vorab Genehmigungen einzuholen ist hier nicht erforderlich.
Von den Kosten her ist diese Variante sogar günstiger als eine zentrale Versorgung. Allerdings hängt viel von der Tiefe der wasserführenden Schicht und deren Vorhandensein auf dem Grundstück ab. Sollte eine tiefe artesische Bohrung erforderlich sein, wird dies definitiv teurer als der Anschluss an die Hauptleitung.
Installation von Zählern und Filtern
Ein Messgerät ist nur erforderlich, wenn das Wasser aus dem öffentlichen Wassernetz ins Haus geleitet wird. In diesem Fall müssen monatlich die Wasserzählerstände an die Versorgungsunternehmen übermittelt und die Ressource bezahlt werden.
Wenn eine Bohrung eingerichtet oder ein Brunnen gegraben wurde, muss niemandem über die entnommenen Wassermengen Rechenschaft abgelegt werden. Die Installation eines Zählers in einem solchen Wassersystem ist nicht verboten. Er wird jedoch nur für die eigene Erfassung benötigt.

Mit der Wasseraufbereitung sieht die Situation völlig anders aus. Für die Qualität des Wassers aus dem Netz ist das Versorgungsunternehmen verantwortlich. Gegenwärtig werden solche Firmen recht streng hinsichtlich der Einhaltung der SanPiN-Vorschriften kontrolliert. Und bei Bedarf kann man gegen die Versorgungsbetriebe immer rechtliche Schritte einleiten.
Wenn das Wasser aus einer autonomen Wasserentnahme stammt, ist ausschließlich der Grundstücks- und Hauseigentümer für seine Qualität und Einhaltung der Normen verantwortlich. Sämtliche Fragen der Wasserreinigung von Verunreinigungen und für den Menschen gefährlichen Mikroorganismen fallen dem Besitzer des Hauses zu.
Normale Grobfilter sind nicht teuer. Wenn das Grundwasser jedoch hart ist und/oder viele verschiedene Verunreinigungen enthält, kann die Reinigung eine stattliche Summe verschlingen. Die Ausrüstung für solche Fälle ist sowohl in der Anschaffung als auch bei der Montage und dem anschließenden Betrieb teuer. Ohne sie ist das Wasser nicht trinkbar.
Wenn sich in der Nähe des Hauses Verschmutzungsquellen für die Grundwasserleiter befinden, ist es besser, auf eine autonome Wasserversorgung zu verzichten. In einer solchen Situation selbst für eine ordnungsgemäße Wasserqualität zu sorgen, ist schwierig und teuer.
Fristen für den Anschluss an die Wasserentnahme
Bezogen auf die für die Organisation des Wasseranschlusses aufgewendete Zeit gewinnt die autonome Variante. Die eigentlichen Arbeiten zur Einrichtung der Wasserversorgung dauern in beiden Fällen etwa gleich lang. Allerdings nimmt die Abstimmung des Anschlusses an das Ortsnetz und die Einholung der technischen Bedingungen von einigen Wochen bis zu 3–4 Monaten in Anspruch.

Falls es keine Probleme bei der Suche nach der wasserführenden Schicht gibt, dann kann man einen Brunnen graben oder einen Brunnen bohren durchaus an einem Arbeitstag schaffen. Der Prozess des Anschlusses an die Wasserleitung ist tatsächlich ebenfalls schnell. Aber im zweiten Fall muss man das Projekt abstimmen und die technischen Bedingungen oft mehrere Monate lang einholen.
Worauf sollte man sich festlegen: auf einen Bohrbrunnen oder einen gegrabenen Brunnen? Diese Frage wird ausführlich im folgenden Artikel behandelt, mit dessen Inhalt wir Ihnen empfehlen, sich vertraut zu machen.
Möglichkeiten der Wasserführung in ein Ferienhaus
Die Einrichtung der Wasserversorgung in einem Privathaus erfolgt in drei Schritten:
- Organisation der Wasserentnahme.
- Verlegung der Rohre im Freien und Einführung in das Landhaus durch das Fundament.
- Verteilung der Wasserleitung im Wohngebäude.
Der erste Punkt wurde oben beschrieben, der dritte ist ein separates Thema, das einen eigenen großen Artikel verdient.

Die Wasserversorgung des Landhauses erfolgt in der Regel über ein Rohr mit einem Durchmesser von 25–32 mm. Dafür muss ein Graben mit einer Tiefe unterhalb des Gefrierpunkts des Bodens ausgehoben werden. Zudem muss diese Grube oft um 1,5–2 Meter vertieft werden, damit die Rohrleitung im Winter nicht gefriert.
Wenn die Verlegung des Außenteils des Systems über der saisonalen Frostgrenze erfolgt, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Bildung von Eisstaus in der Leitung zu verhindern. Methoden zur Beheizung der Wasserleitung sind in dem von uns empfohlenen Artikel aufgeführt.
Wenn das Wasser aus einem Brunnen oder Schacht entnommen wird, sollte das Außenrohr mit einem leichten Gefälle zum Wasserentnahmepunkt verlegt werden. So fließt die überschüssige Flüssigkeit nach dem Ausschalten der Pumpe von selbst zurück zur Quelle, ohne in der Wasserleitung zu stagnieren.
Für die Durchführung durch das Fundament wird ein Loch gebohrt, das 10–20 mm breiter ist als das zu verlegende Rohr. In dieses Loch wird ein kurzes Rohrstück mit entsprechendem Querschnitt als Hülse eingelegt und mit Montageschaum gefüllt. Es dient zum Schutz des Einführungsrohrs vor Bodenbewegungen bei Frostaufbrüchen im Winter.
Möglichkeit Nr. 1 – von der Ortsleitung
Diese Variante ist am einfachsten zu realisieren. Dafür muss man dann aber jeden Monat nach Zähler bezahlen. Die Organisation dieses Anschlusses muss den Monteuren des Wasserwerks oder Experten eines externen Unternehmens mit entsprechender Arbeitserlaubnis anvertraut werden.

Zwei Hauptnachteile der zentralen Wasserversorgung:
- Wasserausfall bei Rohrbrüchen und anderen Störungen im gemeinsamen Wasserleitungsnetz.
- Erheblicher Zeitaufwand für die Genehmigung des Anschlusses.
Allerdings ist das Wasser hier in den allermeisten Fällen von besserer Qualität als das aus einem Brunnen. Für die Wasserqualität ist das Wasserwerk verantwortlich.
Möglichkeit Nr. 2 – aus einer Quelle auf dem Grundstück
Der Hauptvorteil eines Brunnens ist die Autonomie. Störungen in der örtlichen Wasserleitung betreffen den Besitzer eines autonomen Wasserversorgungssystems nicht. Das Wasser im Haus ist immer vorhanden. Lediglich um die stabile Stromversorgung der Pumpen müssen Sie sich rechtzeitig kümmern, indem Sie eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) oder einen Generator anschaffen.

Bevor Sie auf diese Weise Wasser in ein Privathaus leiten, müssen Sie die Ergiebigkeit des auf dem Grundstück vorhandenen Grundwasserleiters ermitteln.
Wenn die Wasserentnahmestelle nicht das erforderliche Volumen liefern kann, beginnt der Brunnen zu versanden und fällt aus. Daher müssen Sie im Voraus den Wasserversorgungsplan für das Haus unter Berücksichtigung der gesamten Sanitärausstattung sorgfältig berechnen, um spätere Probleme zu vermeiden.
Die gängigste und relativ zuverlässige Variante der Organisation einer solchen Wasserentnahme ist ein Wasserentnahmebrunnen mit einer Tauchpumpe, der neben dem Haus gebohrt wurde.
Er kann an jeder beliebigen Stelle des Grundstücks, wo Wasser vorhanden ist, errichtet werden. Die Pumpanlage befindet sich bei dieser Anordnung direkt im frostsicheren Brunnen, während die Filter und der Membrantank im Keller des Hauses installiert sind.
Der Anschluss erfolgt in der folgenden Reihenfolge:
- Tauchpumpe.
- Rückschlagventil.
- PND-Rohr aufwärts durch den Brunnen und dann seitlich durch den Graben zum Haus.
- Kugelhahn (bereits im Keller).
- Grobstaubfilter.
- Manometer und Druckschalter mit Steuereinheit der Pumpe.
- T-Stück mit Abzweig zum Hydrospeicher.
- Kugelhahn.
Anschließend folgt der Abzweig für die Wasserzufuhr nach draußen zur Bewässerung des Gartens und die Verteilung der Kaltwasserleitungen im Gebäude. Bei der Installation müssen Sie einen freien Zugang zu den Absperrarmaturen und Sensoren sicherstellen. Die Notwendigkeit, das Wasser abzusperren und die Werte am Manometer zu überprüfen, kann jederzeit auftreten.

Nach dem Hydrospeicher kann ein weiterer Filter mit feinerer Reinigung installiert werden. Der erste, selbstreinigende Filter muss jedoch auf jeden Fall am Anfang sein, damit die Membran im Ausdehnungsgefäß nicht durch feste Verunreinigungen im Brunnenwasser beschädigt wird.
Die Tauchpumpe kann auch durch eine fertige Pumpstation mit Hydrospeicher und Oberflächenpumpe ersetzt werden. Allerdings ist diese Variante lauter.
Möglichkeit Nr. 3 – aus einem Brunnen im Haus
Um das Risiko des Einfrierens der Leitung im Freien zu vermeiden und keinen Graben dafür ausheben zu müssen, kann der Brunnen direkt im Haus gebohrt werden. Eine solche Wasserentnahmestelle wird im Keller oder Hauswirtschaftsraum eingerichtet. Dabei werden die Filter und die Pumpe ebenfalls dort installiert, wenn auch nicht in einem beheizten, so doch in einem eindeutig isolierten Raum.
Wenn in der Wohnregion -30 °C im Winter üblich sind, dann ist diese Variante der Wasserentnahme die ideale Wahl. Das Risiko eines Pumpenausfalls aufgrund von Einfrieren des Brunnens ist hier minimal. Sollte sich jedoch kein Wasser unter dem Haus befinden, war die Bohrung vergeblich.

Ein solches Wasserversorgungsschema sollte nur gewählt werden, wenn klar ist, dass sich eine wasserführende Schicht unter dem Haus befindet, oder bereits vor dem Gießen des Fundaments.
Es gibt heute eine Vielzahl von kompakten Bohranlagen. Mit der Einrichtung eines flachen Bohrlochs oder eines Abessinierbrunnens im Keller sollte es keine Probleme geben. Dabei erfolgt der Anschluss von Filtern, Automatik und Pumpe nach dem oben beschriebenen Schema. Es wird lediglich das PE-Rohr im Außenbereich entfernt.
Fazit und nützliche Videos zum Thema
Video #1. Überblick über die Einspeisestelle im Keller eines Privathauses:
Video #2. Mögliche Fehler bei der Einrichtung der Kaltwasserversorgung im Haus:
Video #3. Analyse der Einspeisung von Kaltwasser aus einem Brunnen ins Haus:
Die Organisation der Wasserversorgung und ihres Anschlusses an ein Privathaus ist nicht kompliziert. Wenn Sie sich für ein zentrales Versorgungsschema des Wasserwerks entscheiden, müssen alle Arbeiten an externe Installateure vergeben werden. Selbst können Sie hier nur die Rohrverteilung im Inneren des Hauses vornehmen.
Eine autonome Wasserversorgung kann jedoch auch selbst eingerichtet werden. Die Hauptschwierigkeit sind der Bohrbrunnen und der Schachtbrunnen. Aber selbst diese können Sie mit Ihren eigenen Händen bohren bzw. ausheben.
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In meinem Fall war nur ein Schachtbrunnen akzeptabel. Es war teuer, und auch jetzt muss ich für die Wartung des Systems aufkommen. Aber in vielen Siedlungen, einschließlich meiner, ist die Wasserversorgung einfach schrecklich. Die Rohre wurden seit dem Kauf des Grundstücks durch den Großvater nicht ausgetauscht. Das Wasser ist ganz gelb, man muss es unbedingt absetzen lassen. Aber am wichtigsten ist, dass es im Sommer immer abgestellt wird. Nur nachts wird es gelegentlich für etwa zwei Stunden eingeschaltet. Die Nachbarn haben damit zu kämpfen, ich hingegen kenne keine Probleme.
Wir haben auf unserem Privatgrundstück einen Brunnen für Brauchwasser gebohrt. Die Wasserversorgung ist autark, wir sind nur von Strom abhängig. Was ich positiv hervorheben möchte: Wenn das Wasser sauber ist, ist es trinkbar. Man muss kein Wasser in Flaschen kaufen, wenn man vor dem Wasserhahn ein System mit Grob- und Feinfilterung installiert. Es gibt keine Abhängigkeit von der zentralen Wasserversorgung. Und man muss kein Wasser bezahlen, nur für den Strom. Allerdings müssen die Filter installiert und gewechselt werden.