Verlegung der Elektroverkabelung in einer Wohnung: Übersicht der grundlegenden Schemata und Arbeitsablauf

Wassili Boruzki
Geprüft von einem Spezialisten: Wassili Boruzki
Autor: Jelena Tscherkassowa
Letzte Aktualisierung: März 2026

Fast alle Geräte in einer modernen Wohnung werden mit Strom betrieben. Die Anordnung von Lichtschaltern und Steckdosen für Elektrogeräte sowie die fachgerechte Verlegung der Elektroleitungen in der Wohnung sind nicht nur Voraussetzung für Komfort im Alltag, sondern auch eine Sicherheitsgarantie gegen Kurzschlüsse und Brände.

Jede Wohnungsrenovierung sollte mit der Planung der Standorte der wichtigsten Elektrogeräte, der Erstellung von Schaltplänen und der anschließenden Verlegung der Kabel beginnen. In diesem Artikel werden verschiedene Optionen für Schaltpläne, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösung sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die fachgerechte Elektroinstallation analysiert.

Erstellung eines Schaltplans

In neuen Mehrfamilienhäusern wird das gemeinsame Stromnetz nur bis zur Wohnung verlegt. Die gesamte Planung des Stromnetzes innerhalb der Wohnung übernimmt der Eigentümer, abhängig vom erstellten Plan der Möbel- und Elektrogeräteanordnung. Das ist praktisch, denn Eigentümer von Wohnungen mit einem fertigen Netz müssten für eine Änderung das alte teilweise oder vollständig demontieren.

Einen Elektroinstallationsplan für die Wohnung zu erstellen und die Montage durchzuführen, ist entweder selbst möglich oder kann Fachleuten überlassen werden. Die zweite Option erfordert einen relativ hohen finanziellen Aufwand, jedoch sollte man bedenken, dass Arbeiten an der Elektrik lebensgefährlich sind.

Wenn Sie nicht über bestimmte Fähigkeiten verfügen, ist es besser, die Installation Fachleuten – Elektrikern – zu überlassen. Den Schaltplan können Sie hingegen selbst erstellen.

Beispielhafter Schaltplan
Sie können den Plan auf einem kleinen Blatt Papier erstellen, müssen aber unbedingt alle Elemente gemäß den allgemein üblichen Symbolen einzeichnen.

Jede Installation beginnt mit der Erstellung eines Plans für die zukünftige Elektroverkabelung.

Davor ist jedoch Folgendes erforderlich:

  • die Platzierung aller elektrischen Geräte und Anlagen in der Wohnung im Detail durchdenken;
  • optimale Standorte für die Schalter und Steckdosen auswählen;
  • abhängig von der Fensteranordnung und dem natürlichen Lichteinfall die Aufhängepunkte für Kronleuchter und andere Leuchten bestimmen;
  • die erforderliche Kabellänge der Elektroleitung und die Anzahl der Anschlusspunkte für die gesamte Wohnung berechnen.

Der Planungsprozess sollte nicht überstürzt werden; es ist ein sehr wichtiger Schritt, den man mit aller Ernsthaftigkeit angehen muss. Denn bei Fehlern in dieser Phase müsste man später die Möbel nicht nach eigenem Komfort, sondern entsprechend der Steckdosenpositionen aufstellen. Oder man müsste Verlängerungskabel verwenden, die mit ihren Kabeln die Wohnung zumüllen und den freien Durchgang behindern.

Nachdem die Frage der Möbel- und Geräteanordnung geklärt ist, können Sie mit der Erstellung des Elektroschaltplans beginnen. Die Zeichnung sollte so detailliert wie möglich sein und maßstabsgetreu erstellt werden. Dazu können Sie den Grundriss der Wohnung nehmen, auf dem alle wesentlichen Raumparameter verzeichnet sind, oder mit Lineal und Bleistift den Wohnungsplan selbst auf ein Blatt Papier übertragen. Dabei müssen auf dem Plan neben der geplanten Anordnung der Gegenstände auch Tür- und Fensteröffnungen eingezeichnet werden.

Wenn der Plan der Wohnung selbst erstellt ist, gehen wir zum nächsten Schritt über – der Anordnung der Anschlusspunkte und Leitungen. Es ist zu beachten, dass als Anschlusspunkte alle Endgeräte des allgemeinen Netzes gelten, also Steckdosen, Schalter, direkt vom Netz betriebene Lichtquellen und Verteilerdosen.

Schema der Steckdosenanordnung in der Küche
Sie können ein Schema mit speziellen Programmen wie Archicad oder Adobe Illustrator erstellen. Allerdings sind für die Nutzung dieser Programme bestimmte Fähigkeiten erforderlich, über die Fachleute verfügen. Dennoch helfen solche Schemata dabei, die zukünftige Anordnung der Elektropunkte in der Wohnung anschaulich zu bewerten.

Aus Sicht des täglichen Betriebs und der Bequemlichkeit bei Störungen gilt die Verteilung der Elektropunkte auf einzelne Leitungen als optimale Lösung. Diese Art der Verteilung wird als „Schleife“ bezeichnet, worauf weiter unten im Artikel eingegangen wird.

In die Schemata müssen mit höchster Genauigkeit eingezeichnet werden:

  1. Der Verteilerkasten, von dem aus die Hauptadern der Elektroleitungen in die Wohnung geführt werden.
  2. Die Wege der zu verlegenden Kabel. Die grundlegende Regel, die beim Verlegen von Kabeln zu beachten ist, ist die strikte horizontale und vertikale Ausrichtung. Zudem muss der Abstand zu Decken und Öffnungen mindestens 20 cm betragen.
  3. Verteilerdosen gelten als der Hauptverbindungspunkt der Kabel in der Wohnung. Bei einer fachgerechten Verteilung des Stromnetzes in der Wohnung sollten sie an jeder Abzweigung der Netzleitung angebracht sein. Somit sollten sich Verteilerdosen in jedem Wohnraum, im Flur und in der Küche befinden.
  4. Steckdosen – ihre Anzahl ist beliebig. Die Gesetzgebung begrenzt die Anzahl der Steckdosen in einer Wohnung nicht. Bei der Planung ihrer Platzierung sollte jedoch die Position relativ zu Türen, Fenstern, Heizkörpern, Rohren und Gasleitungen berücksichtigt werden. Sie können an jedem geeigneten Ort angebracht werden, jedoch nicht weniger als 20 cm von Tür- und Fensteröffnungen und 40 cm von Gasleitungen, Heizkörpern und Wärmeleitungen entfernt.
  5. Schalter. Ihre Platzierung ist ebenfalls nicht gesetzlich geregelt und hängt ganz von den Wünschen des Planers ab. Am bequemsten ist es, sie nicht höher als Kopfhöhe (durchschnittlich 150-170 cm über dem Boden) oder in Höhe der Hand bei herabhängendem Arm (50-70 cm über dem Boden) anzubringen. Die Position relativ zur Türöffnung spielt keine Rolle; sie kann rechts oder links sein, je nachdem, ob der Bewohner Links- oder Rechtshänder ist und wie es für ihn bequemer ist, das Licht ein- und auszuschalten.
  6. Lichtquellen, die an jedem geeigneten Ort angebracht werden können, sowohl an der Decke als auch an den Wänden. Ihre Anzahl ist ebenfalls nicht begrenzt und hängt von der Raumhelligkeit und dem Wunsch des Planers ab, eine bestimmte Ecke der Wohnung stärker zu beleuchten.

Ein fachgerecht erstelltes Schema der Elektropunkte und Leitungen ermöglicht es Ihnen, sich bei der Verlegung der Wohnungselektrik später gut zurechtzufinden.

Symbole für elektrische Schaltpläne
Die Verwendung von Symbolen bei der Erstellung eines Schemas hilft, falls Sie sich später an Fachleute wenden. So können diese verstehen, was der Autor beabsichtigt hat.

Tipps für die richtige Zusammenfassung von Stromanschlüssen

Um eine effektive Verkabelung in der Wohnung zu erstellen, müssen Sie verschiedene Richtungen verteilen und Gruppen von elektrischen Punkten in diesen Richtungen zusammenfassen.

Daher sollten Sie für die Verlegung der elektrischen Leitungen vom Verteilerkasten die folgenden Leitungen vorsehen:

  • Beleuchtung für Wohnzimmer, Küche und Flur;
  • Stromversorgung für Wohnzimmer;
  • separate Stromversorgung für die Küche;
  • Beleuchtung und Stromversorgung für Bad und Toilette;
  • eine separate Stromleitung für den Elektroherd und Geräte mit hohem Stromverbrauch.

Für jede Gruppe muss ein spezielles Fehlerstromschutzgerät installiert werden, das die entsprechende Leitung rechtzeitig abschaltet, um die Verkabelung und die daran angeschlossenen Geräte vor Schäden zu schützen.

Verteilerdose
Beim Zusammenführen von elektrischen Punkten sollten Sie unbedingt Verteilerdosen verwenden, da sie in erster Linie eine Möglichkeit zur Isolierung von Verbindungen darstellen.

Beachten Sie, dass der Anschluss des Verteilerkastens an die Stromleitungen in der Wohnung unbedingt den Elektrikern der Verwaltungsgesellschaften überlassen werden sollte, da diese Arbeiten gemäß den gesetzlichen Vorschriften ausschließlich von Fachleuten durchgeführt werden müssen.

Anleitung zum Verlegen von Elektrokabeln

Vor der Erstellung eines Schaltplans und dem Beginn der Montagearbeiten sollten Sie sich mit einer Reihe von Dokumenten vertraut machen, die die Anordnung der Elektroinstallation in der Wohnung im Hinblick auf den Brandschutz und die Sicherheit für Menschenleben während des Betriebs regeln.

Schritt #1 — Studium der Anforderungen an Schaltpläne

Grundlegende Anforderungen und Verbote bei der Verlegung von Leitungen in der Wohnung:

  • Es ist verboten, die Erdung von Steckdosen an Nullleiter oder an Wasser- und Heizungssysteme anzuschließen – die Erdung darf nur über die Erdungsschiene erfolgen;
  • Die vertikale und horizontale Ausrichtung der Stromkabeltrassen ist zwingend einzuhalten;
  • Vermeiden Sie das Kreuzen von Leitungen. Die Verlegungsroute sollte aus praktischer Sicht so günstig wie möglich gewählt werden, damit später bei kleinen Reparaturen oder bei der Montage von Geräten an Wänden nicht versehentlich die Leitungen beschädigt werden.
  • Der Abstand zwischen parallel verlaufenden Leitungen muss mindestens 5 mm betragen;
  • Die Leitungen zu den Steckdosen sind von unten, zu den Schaltern von oben zu führen;
  • die obligatorische Installation eines Leitungsschutzschalters mit einer Nennstromstärke von 63 A für Wohnungen mit Elektroherden. Weitere Informationen zur Auswahl von Schutzschaltern finden Sie in diesem Artikel.

Die Höhe der Kabeltrassen ist gesetzlich nicht in Bezug auf Decke oder Boden geregelt. Aus praktischer Sicht sollten Sie sie jedoch näher am Boden oder an der Decke verlegen, um den größten Teil der Wandfläche für die spätere Nutzung freizuhalten.

Empfehlungen zur Verlegung von Kabeln
Die Einhaltung der grundlegenden Anforderungen gewährleistet die elektrische Sicherheit der verlegten Leitungen und schützt vor Kurzschlüssen und Bränden.

Schritt #2 — Durchführung der Verkabelung

Es gibt mehrere grundlegende Varianten für die Erstellung einer funktionierenden Elektroinstallation in Wohnungen.

Sie werden je nach Wohnungstyp verwendet:

  • Verkabelung vom Typ „Stern“;
  • Verkabelung vom Typ „Schleife“;
  • Verkabelung mit Verteilerdosen.

Betrachten wir die Besonderheiten jeder dieser Varianten.

Variante #1 – Verkabelung vom Typ „Stern“

Der „Stern“ eignet sich gut für die Verlegung der Elektroinstallation in Studio- oder Einzimmerwohnungen. Seine Besonderheit besteht darin, dass zu jedem Stromanschlusspunkt eine separate Kabelleitung führt, die im zentralen Verteiler endet.

Ein Nachteil dieser Verlegung sind die hohen Kosten für die Länge des verwendeten Elektrokabels und die Installation eines großen Verteilerkastens. Als Vorteil gilt die Möglichkeit, die Funktion jedes Elements des häuslichen Stromnetzes zu kontrollieren.

Beispiel eines Schaltplans
Bei diesem Verkabelungsschema ist es bei einer Fehlfunktion eines Stromanschlusspunkts nicht erforderlich, das gesamte häusliche Stromnetz zu überprüfen.

Variante #2 – Verkabelung vom Typ „Schleife“

Die „Schleife“ ähnelt im Prinzip dem vorherigen Schema, jedoch können an einer Kabelleitung mehrere Abgangspunkte angeschlossen werden. Diese Art der Verkabelung ist wirtschaftlicher und kann in Wohnungen mit beliebig vielen Räumen eingesetzt werden.

Diese Art der Verkabelung ermöglicht auch eine schnellere Fehlersuche bei Ausfall eines Stromanschlusspunkts, da diese aufgeteilt und jeder auf seine eigene Leitung geführt sind. Es ist jedoch zu beachten, dass die Belastung des Schutzschalters mit der Anzahl der an einer Leitung angeschlossenen Anschlusspunkte steigt.

Kabelverlegung nach der Schleifenmethode
Die Schleifenmethode der Verkabelung galt im 20. Jahrhundert als Standard beim Bau. Sie sparte Kabellänge und ermöglichte dennoch die Überprüfung einer bestimmten Richtung bei einer Fehlfunktion eines Stromanschlusspunkts.

Variante #3 – Verteilerdosen

Die Verwendung von Verteilerdosen ist die modernste Methode der Elektroinstallation in einer Wohnung. Das Prinzip besteht darin, vom Hauptverteiler aus starke Leitungsadern in jeden Raum zu führen, wo in der Verteilerdose die Leitungen auf die einzelnen Anschlusspunkte verteilt werden.

Um ein optimales Stromnetz in der Wohnung zu schaffen, sollte man alle Verkabelungstypen gleichzeitig verwenden. So sollten zum Beispiel die Anschlüsse für leistungsstarke Elektrogeräte und den Elektroherd in der Variante „Stern“ ausgeführt werden, die Versorgung der Elektrogeräte im Flur über eine Verkabelung vom Typ „Schleife“ erfolgen, und die Beleuchtung, Schalter und Steckdosen in den Wohnräumen können mit Verteilerdosen realisiert werden.

Schritt #3 — Markierung der Wohnung

Nach der Erstellung des Schaltplans folgen mehrere Schritte für die Durchführung der Elektroinstallation in der Wohnung. Jeder Schritt hat Besonderheiten, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Der zweite Schritt nach der Erstellung des Schaltplans ist die "Markierung". Dies ist ein sehr wichtiger Schritt, dessen Kern darin besteht, den entwickelten Elektroinstallationsplan genau auf die entsprechenden Stellen in der Wohnung zu übertragen. Das heißt, es müssen Markierungen auf den Wandoberflächen angebracht werden, die gemäß dem Plan später die Positionen der Elektropunkte und Leitungen darstellen.

Markierung der Wände für die Elektroinstallation
Bei der Übertragung des Plans direkt in die Wohnung sollten dieselben Farben und Bezeichnungen verwendet werden. Dies hilft, sich bei Arbeitsbeginn besser zurechtzufinden.

Die Markierung ist wie folgt durchzuführen:

  • die Stellen markieren, an denen Steckdosen, Schalter und Lichtquellen angebracht werden;
  • die Stellen markieren, an denen Kabel für Fernseher und WLAN-Router verlegt werden;
  • die Positionen der Verteilerdosen markieren;
  • die Orte der Kabeltrassen von den Verteilerdosen zu jedem Elektropunkt bestimmen und markieren (entlang dieser werden später bei der Montage die Wände geschlitzt);
  • die Lage der Kabelwege vom Hauptwohnungsverteiler zu jeder Verteilerdose bestimmen.

Die Durchführung der Markierung ermöglicht es, die Richtigkeit der Berechnungen im Plan "vor Ort" zu überprüfen und die Entscheidung über diese Anordnung der Elektroinstallation in der Wohnung endgültig zu bestätigen.

Schritt #4 — Verlegung der Elektrokabel

Die Verlegung des Elektrokabels kann auf verschiedene Arten erfolgen:

  • verdeckt;
  • offen.

Wir besprechen jede Option detaillierter.

Variante #1 – verdeckte Verkabelung

Die erste Methode gilt als aufwändiger, ermöglicht es jedoch, alle Kabel in den Wänden zu verstecken, was ästhetischer wirkt und nicht durch Kästen oder offene Kabel auffällt. Zur Umsetzung müssen die Wände geschlitzt werden, indem Nuten für die Kabel eingefräst werden.

Schlitzen der Wände für die Elektroinstallation
Die Ausführung einer verdeckten Elektroinstallation schützt das Kabel vor äußeren Einflüssen und möglichen mechanischen Beschädigungen, zum Beispiel durch Haustiere

Die Verlegung und das anschließende Auftragen von Putz verbergen die Leitungen. Es ist zu beachten, dass bei dieser Methode unbedingt Vorsicht geboten ist, da eine Beschädigung des Kabels zum Stromausfall in einem Netzabschnitt führen kann.

Eine akzeptablere Variante bei dieser Verlegung ist die Installation der Elektrokabel unter dem Bodenbelag. Dabei muss jedes Kabel in ein Wellrohr eingelegt werden, was ihm zusätzlichen Schutz vor Beschädigungen verleiht.

Es ist wichtig zu beachten, dass vor dem endgültigen Verschließen der Wände und des Bodens mit einem Tester die einwandfreie Funktion aller angeschlossenen Elektropunkte überprüft werden muss.

Variante #2 – offene Variante

Die offene Verlegung eignet sich für Wohnungen und Räume, in denen es technisch verboten oder unmöglich ist, Kabel innerhalb der Wände oder des Bodens zu verlegen.

Dies ist eine einfache Verlegung, die oft im oberen Bereich der Wohnung an der Wand-Decken-Grenze erfolgt. Die Kabel werden in spezielle Kästen oder Kabelkanäle verlegt.

Elektrische Kabel im Wellrohr
Die offene Methode eignet sich für die Verlegung von Leitungen ohne größere Renovierung in der Wohnung. So beispielsweise bei der Installation von Elektrogeräten, die einen separaten Anschluss an den Verteilerkasten erfordern.

Der Hauptvorteil der offenen Verlegung ist der einfache Zugang zu den Kabelnetzen.

Weitere Informationen zur Installation der Verkabelung ab dem Verteilerkasten finden Sie in unserem folgenden Artikel.

Fazit und nützliche Videos zum Thema

Die Erstellung verschiedener Schaltpläne für die Elektroinstallation sowie die Besonderheiten können Sie in diesem Video ansehen:

Die eigenständige Erstellung des Plans und die Installation der Elektroverkabelung in der Wohnung ist eine lösbare Aufgabe, erfordert jedoch ein gründliches Studium der Grundlagen der Elektrik. Es ist auch empfehlenswert, die Schaltzeichen und die Regeln für die Verlegung von Stromkabeln zu erlernen. Die eigentlichen Arbeiten zur Elektroinstallation in der Wohnung sollten Sie besser Fachleuten überlassen.

Die Erstellung eines Verlegeplans für die Elektroinstallation in einer Wohnung ist ein kreativer Prozess, der mit besonderer Sorgfalt und Genauigkeit durchgeführt werden muss. Der fertige Plan sollte ausreichend anschaulich und verständlich sein, damit jeder Bauarbeiter ihn verstehen und das im Plan Dargestellte umsetzen kann.

Bei der Erstellung des Plans sollten Sie die allgemein üblichen Symbole für Elektropunkte und die farbliche Kennzeichnung von Stromleitungen sowie von Beleuchtungs- und Erdungskabeln verwenden. Zudem müssen alle Abstände und Maße eingetragen werden, die zur besseren Orientierung beim Anbringen der Markierungen in der Wohnung dienen.

Haben Sie noch Fragen zum Thema dieses Artikels? Oder möchten Sie Ihre persönlichen Erfahrungen mit der Erstellung eines Schaltplans oder der Elektroinstallation teilen? Sie können unsere Experten und andere Besucher der Website im Kommentarbereich unterhalb dieses Beitrags Fragen stellen oder Empfehlungen hinterlassen.

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