Drahtverbinder: Die besten Steckverbinder-Typen + worauf man bei der Auswahl eines Verbinders achten sollte

Wassili Boruzki
Geprüft von einem Spezialisten: Wassili Boruzki
Autor: Tatjana Sacharowa
Letzte Aktualisierung: Mai 2026

Das elektrische Netz eines einzelnen Hauses stellt ein komplexes System aus Leitungen, Elektroinstallationen und einer automatischen Schutzgruppe dar. Als die anfälligsten Punkte gelten die Verbindungsstellen von zwei oder mehr Leitern.

Die Aufgabe des Elektroinstallateurs ist es, Kabelverbinder auszuwählen und richtig zu installieren, die in Bezug auf die Eigenschaften optimal geeignet sind, ihre Funktion hervorragend erfüllen und vor allem – Zuverlässigkeit und Sicherheit gewährleisten.

Wir werden klären, welche Arten von Verbindern im Haushalt am häufigsten verwendet werden, für welche Arbeiten die verschiedenen Schaltgeräte geeignet sind und welche Besonderheiten bei ihrer Installation zu beachten sind. Darüber hinaus geben wir praktische Empfehlungen zur Auswahl des geeigneten Steckverbindertyps.

Klassifikationen und Anforderungen nach GOST

Als Kabelverbinder bezeichnet man alle Vorrichtungen, die zum Schließen/Öffnen eines Stromkreises dienen. Dies können Elektroinstallationsprodukte wie Steckdosen, Schalter, aber auch Metallschienen und -platten, Aderendhülsen, Klemmen und Reihenklemmen – Blöcke mit mehreren Buchsen – sein.

Wir konzentrieren uns auf Verbinder im engeren Sinne – auf Elemente, die lösbare und nicht lösbare Verbindungen herstellen und deren Zuverlässigkeit und Funktionalität gewährleisten – also auf alle Arten von Klemmen, Reihenklemmen und Hülsen.

Pressverbindung mit Hülse
Einfachstes Beispiel einer Aderendhülse für eine Litze. Die Klemme stellt eine metallische Rohrhülse dar, die mit einer Presszange am Ende des Leiters befestigt wird.

Als Klemmen bezeichnet man sowohl metallische Elemente zur Endbearbeitung von ein- und mehrdrähtigen Leitungen als auch kleine Platten innerhalb von Verbindungsgeräten – Steckdosen, Klemmenblöcken, Patchpanels.

Die Drähte werden mit Klemmen fixiert
Klemmen unterscheiden sich hinsichtlich Material, Form und Größe, sind aber in ihrer Funktion ähnlich – sie gewährleisten eine mechanisch feste Verbindung von zwei oder mehr Leitungen ohne elektrische Verluste und Montageaufwand.

Die Klassifizierung von elektrischen Verbindern ist in GOST 10434-82 dargestellt, in der Informationen zur Einteilung in Klassen (1, 2, 3) und Gruppen (A, B) gegeben werden. Außerdem werden Kontaktverbindungen nach Normen in steckbare und nicht steckbare unterteilt, die eine Stabilisierung erfordern oder ohne diese arbeiten.

Manche Empfehlungen können nicht nur für Fachleute, sondern auch für Heimwerker nützlich sein, die die Elektroinstallation selbst ausführen.

Dort wird beispielsweise über die bevorzugten Methoden zur Verbindung von Aluminiumplatten – Löten oder Schweißen – und von Aluminiumkabelschuhen – Pressen oder Schweißen – gesprochen.

Im Haushalt beliebte Verbindertypen

Das Verbinden von Drähten durch Löten oder Schweißen wird im Haushalt immer seltener durchgeführt. Stattdessen kamen spezielle Geräte, die den Montageprozess erleichtern und die Arbeitszeit verkürzen. Ihr Hauptvorteil ist die Zugänglichkeit für Laien.

Um beispielsweise zwei Leiter mit einer Wago-Klemme zu verbinden, muss man nicht deren Konstruktion oder Funktionsweise kennen – wichtig ist lediglich die korrekte Montage.

Wir betrachten die Besonderheiten der Produkte, die bei Bedarf zum Verbinden von Drähten ohne Löten während der Verlegung von Kabeln oder der Reparatur von Elektrogeräten nützlich sein können.

Kabelklemmen

Zur schnellen Herstellung steckbarer Verbindungen werden Kabelklemmen an den Leitern auf einer oder beiden Seiten angebracht.

Sie werden in verschiedenen elektrotechnischen Verfahren eingesetzt:

  • beim Verbinden von Induktionsspulen;
  • in Netzteilen, Generatoren und Startern;
  • in Wicklungen von Transformatoren und Motoren usw.

Material und Anzahl der Adern spielen keine Rolle: Sie werden auf ein- und mehrdrähtige Leitungen aus Aluminium oder Kupfer montiert. Dabei werden die Elemente selbst überwiegend aus Kupfer, Nickel, Messing oder Bronze gefertigt.

Betrachten Sie 4 Klemmenarten, die für den Aufbau von Schaltungen gefragt sind.

Variante #1 – Flachstecker

Im Handel sind verschiedene Anschlussklemmen aus Messing und Nickel zu finden, sowohl unisolierte als auch isolierte. Die einfachsten und günstigsten sind die unisolierten Produkte, deren Preis bei 0,002 € pro Stück beginnt.

Gecrimpte Flachstecker
Flachstecker-Elemente findet man, wenn man ein Bügeleisen, ein Heizgerät oder ein anderes Haushaltsgerät zerlegt. Sie sind Bestandteil der Schaltung und verbinden zwei oder mehr Leiter miteinander.

Diese Art wird nicht für die Ausstattung von Starkstromverteilungen verwendet, zum Beispiel in der Montage von Schaltschränken kommt sie nicht zum Einsatz. Meistens werden mit Flachsteckhülsen mehrdrähtige Leitungen gecrimpt, deren Querschnitt nicht mehr als 6 mm² beträgt.

Die Umhüllung isolierter Produkte unterscheidet sich in der Farbe, die von der Nennleistung der Verbindungsklemme oder eines anderen Klemmenblocks abhängt.

Variante #2 – Ringkabelschuhe

Die Form der Elemente spiegelt sich im Namen wider – sie erinnern an einen geschlossenen Ring. Wie die vorherige Variante gibt es sie isoliert und unisoliert. Der flache Teil der ersteren ist in eine Polymerwicklung eingebettet.

Ringsteckverbinder
Eine Ringklemmenverbindung gilt als zuverlässiger, da die Kontaktfläche der flachen Ringform mit der Gegenklemme vergrößert wird. Die feste Fixierung erfolgt durch eine Schraub- oder Bolzenklemmung.

Die Befestigungsschraube wird in den „Ring“ der Klemme gesteckt, auf der Rückseite wird eine Mutter aufgeschraubt. Danach wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Leiter aus der Verbindung rutscht, auf null reduziert.

Das Herstellungsmaterial ist Aluminium, Nickel, Kupfer, Messing. Ringklemmen werden nicht nur in Schwachstrom-, sondern auch in Starkstromleitungen mit großem Querschnitt für Bolzen ab 27 mm und mehr verwendet. Sie werden durch Löten, Schweißen oder Pressen mit den Leitern verbunden.

Variante #3 – Gabelförmige

Die Verbindung sowohl von Starkstrom- als auch von Sekundärkreisen erfolgt ebenfalls mit Gabelflanschen, die wie eine Gabel mit zwei abgerundeten Zinken geformt sind. Die Klemmen werden entweder an Geräten oder an Schienen mit einer Schraubverbindung befestigt.

Gabelförmige Klemme mit Isolation
Diese Form ist im Gegensatz zur Ringform praktisch, wenn Leiter häufig umgesteckt oder nur vorübergehend mit anschließender Trennung verbunden werden müssen. Zum Lösen des Leiters muss die Schraube nicht vollständig herausgedreht werden, es reicht, sie leicht zu lockern.

Die Verbindung selbst ist jedoch nicht weniger zuverlässig als die Ringverbindung; der Kontakt ist dank der festgezogenen Schraube ausreichend dicht. Gabelförmige Anschlüsse eignen sich für Drähte mit einem Querschnitt bis zu 6 mm², die Befestigungsmethode ist das Pressen.

Variante #4 – Stiftförmige

Stiftförmige Anschlüsse werden in steckbaren Verbindungen verwendet, die sich durch ihre Kennzeichnung unterscheiden: Der Stecker wird mit dem Buchstaben „A“ und die Buchse mit „B“ bezeichnet. Sie eignen sich für Leiter mit verschiedenen Querschnitten, etwa bis zu 6,5 mm².

Stiftklemmen in verschiedenen Größen
Das Element selbst besteht aus zwei Teilen: einem metallischen offenen Stift und einem isolierten Teil, an dem der Kupfer- oder Aluminiumleiter befestigt wird.

Die Farbe der Isolierhülle ist an den Querschnitt gebunden: Bei einigen Herstellern ist der Polymertteil der Klemmen mit einem Querschnitt bis zu 2 mm² blau, bei größerem Querschnitt gelb.

Presshülsen

Einen hervorragenden Kontakt zwischen zwei oder mehr Leitern ermöglicht die Pressmethode, die mit metallischen Hülsen unterschiedlichen Durchmessers durchgeführt wird.

Durch den Pressvorgang mit einem Spezialwerkzeug werden die Adern zu einer monolithischen, aber nicht mehr lösbaren Verbindung.

Gepresste Hülse im Querschnitt
Eine gepresste Hülse kann nicht entfernt werden, um die Leiter zu trennen. Wenn man sie quer durchschneidet, sieht man, wie die Adern einen einzigen Monolithen bilden.

Wenn eine Trennung der verbundenen Leiter erforderlich ist, muss ein mechanischer Schnitt durchgeführt und die Hülse entfernt werden – sie kann nicht wiederverwendet werden. Einerseits sind die Einmalverwendung und die Unlösbarkeit Nachteile.

Hülsen als Verbinder haben auch einige Vorteile:

  • Sie beschädigen die Leiter nicht, wie es Schraubklemmen tun, sondern machen die Verbindung extrem fest und durchbrennsicher;
  • Sie schützen die Kupferadern maximal vor Kontakt mit Feuchtigkeit und Luft, also vor Oxidation;
  • Sie schaffen eine aus mechanischer Sicht zuverlässige Verbindung – sie kann nicht versehentlich gerissen werden.

Für das Crimpen verwendet man ein spezielles Presswerkzeug – eine Zange, die auch als Crimper bezeichnet wird. Daneben können ein Abisolierer zum Entfernen der Isolierung und ein Seitenschneider zum Nachschneiden nützlich sein.

Reihenfolge der Verwendung von Presshülsen:

Als Ergebnis erhalten Sie feste, gut stromleitende unlösbare Verbindungen, die sich bei Erwärmung nicht verformen und bei Spannungssprüngen im Netz nicht schmelzen.

Verbindung mit Presshülsen in einer Abzweigdose
Mit Presshülsen werden häufig die Stromkabel in Abzweigdosen verbunden, deren Zugang später durch Gipskartonplatten oder andere Verkleidungen verschlossen wird.

Als am zuverlässigsten gelten GM – Kupferhülsen ohne zusätzliche Behandlung und GML – verzinnte Kupferhülsen, die mit einer Wismut-Zinn-Legierung beschichtet sind. Die zweite Variante ist zuverlässiger, da die Schutzschicht vor Korrosion und Oxidation schützt.

Zum Verbinden von Aluminiumleitern sind beide Hülsentypen nicht geeignet. Dafür sind spezielle GA – Aluminiumhülsen vorgesehen. Für die Verbindung von Kupfer und Aluminium verwendet man GAM.

Isolierte Presshülsen für Drahtverbindungen
Als beste Variante unter den vorhandenen gelten GSI – isolierte Produkte. Beim Pressen ist keine zusätzliche Isolierung erforderlich, es muss nur verpresst werden.

Die Hülsengröße wird in Abhängigkeit vom Gesamtquerschnitt der Leiter gewählt. Die Auswahl ist groß – zum Beispiel sind auf dem Markt GML für Kabel mit Querschnitten von 2,5 mm² bis 300 mm² erhältlich.

Reihenklemmen – Schaltgeräte

Klemmleisten sind kein Teil der Leitungen wie Klemmen, sondern vielmehr Vorrichtungen zur Verbindung.

Sie können verschiedene Arten von Leitungen verbinden:

  • mit Isolierung;
  • mit entfernter Isolierung;
  • mit installierten Klemmen.

Die Auswahl ist groß; wir beschränken uns auf die gängigsten, verfügbaren und in Geschäften weit verbreiteten.

Variante #1 – Schraubklemmenblöcke

Elektroinstallationsprodukte, die zur Verbindung von Leitungspaaren bestimmt sind, werden als Klemmenblöcke bezeichnet.

Sie bestehen aus einem dielektrischen, robusten Kunststoffgehäuse, in dem sich Buchsen mit Klemmen und Schraubbefestigungen für die Leitungen befinden.

Verbindung von Leitungen mit Schraubtechnik
Um ein Leiterpaar zu verbinden, müssen die Enden in die gegenüberliegenden Buchsen eingeführt und mit Schrauben fixiert werden.

Klemmenblöcke werden in großen Blöcken verkauft, die bei Bedarf verkleinert werden können. Dazu wird die benötigte Anzahl von Paarzellen mit einem Cuttermesser abgetrennt. Zum Beispiel wird für den Anschluss von drei Leiterpaaren in einer Abzweigdose ein Abschnitt mit 3 Paaren von Buchsen benötigt.

Der Nachteil der Verwendung von Klemmenblöcken ist, dass sie keine zuverlässige Verbindung gewährleisten. Mit der Zeit lockert sich die Schraubbefestigung, wodurch die Verbindung schwächer wird.

Während Kupfer diese Situation aushält, überhitzt Aluminium und funkt. Die Lösung ist eine regelmäßige Überprüfung und Nachziehen der Schraubbefestigungen.

Verbindung von einadrigen Leitern mit einer Klemmleiste
Ein weiterer Nachteil von Klemmenblöcken: Sie werden nur zum Anschluss von Leitern mit einer Ader verwendet. Mehrdrähtige Leitungen verformen und brechen beim Fixieren, was zu Überhitzung führt.

Vorteile der Produkte: Anpassung an die Anzahl der Verbindungen, schnelle Montage, als Werkzeug wird nur ein Schraubendreher benötigt.

Was tun, wenn mehrere mehradrige Paare verbunden werden müssen, aber nur Klemmenblöcke zur Verfügung stehen? Die Verbindung kann über Leitungskonnektoren erfolgen – an den Enden werden Klemmen installiert.

Ideal sind gepresste Stiftkabelschuhe mit einem für die Zellen passenden Durchmesser.

Variante #2 – Federklemmen

Verbindungen mit Federmechanismus klemmen einen oder mehrere Leiter fest und halten sie, ohne die Klemmkraft zu verringern.

Es gibt zwei Arten von ‚Federklemmen‘:

  • Einweg, die eine nicht lösbare Verbindung gewährleisten;
  • mehrweg, die bei Bedarf demontiert werden können.

Die Konstruktion ist einfach: Im Inneren eines wärmebeständigen Polyamid- oder Polycarbonat-Gehäuses ist eine Stahlfeder befestigt, die mit einer Chrom-Nickel-Legierung behandelt ist. Die Klemme, mit der die Verbindung hergestellt wird, besteht aus verzinntem Kupfer.

Wago-Klemmleiste mit Hebelmechanismus
Das Entfernen des Leiters aus dem wiederverwendbaren Klemmenblock erfolgt durch Drücken des Hebels, der sich am Gehäuse befindet. Dieser Hebel wird auch verwendet, wenn erneut eine Verbindung hergestellt werden muss.

Eine Variante der Federklemmen ist speziell für die Montage auf DIN-Schienen vorgesehen, also für die Ausstattung von elektrischen Verteilerkästen und Schaltschränken.

Klemmenblock
Federklemmen werden oft im Haushalt verwendet, beispielsweise zum Anschließen von Beleuchtungskreisen. Sie können einzeln oder als Block mit mehreren Klemmen ausgeführt sein.

Vorteile der Produkte:

  • gewährleisten eine zuverlässige Verbindung;
  • ermöglichen das Verbinden von Leitern aus unterschiedlichen Materialien;
  • haben einen niedrigen Widerstand;
  • erfordern kein spezielles Werkzeug;
  • sind wiederverwendbar ohne Funktionsverlust.

Der Nachteil von Federklemmen besteht darin, dass sie keine starken Stromkreise unterstützen können; sie sind nur für geringe Ströme geeignet.

Variante #3 – selbstklemmende Verbinder

Teure, aber extrem einfach zu installierende Verbindungsgeräte. Im Inneren des Gehäuses befindet sich eine Druckplatte, die auslöst, wenn der Leiter gemäß Anleitung bis zum Anschlag eingeführt wird. Der abisolierte Teil des Leiters wird gegen die verzinnte Schiene gedrückt.

Selbstklemmender Klemmenblock in der Box
Die Konstruktion ist so ausgelegt, dass die Verbindung mit der Zeit nicht nachlässt und ihre Eigenschaften nicht verliert. Dazu tragen auch die robusten Materialien bei.

Der Nachteil der meisten selbstklemmenden Geräte ist die einmalige Verwendung. Es gibt jedoch Produkte mit Hebeln, die mehrfach verwendet werden können.

In der Produktreihe der Verbinder von Wago gibt es mehrere Varianten von selbstklemmenden Klemmblöcken, die sich bestens bewährt haben.

Neben den genannten Verbindern für elektrische Leitungen werden verwendet:

  • Messer-Klemmen – geeignet zum Verbinden von Leitern ohne Abisolieren;
  • Kupplungen – werden mittels Schraubverbindung befestigt.

Die letztere Variante wird seltener verwendet.

Wie wählt man den richtigen Verbinder aus?

Bei der Wahl des richtigen Steckverbindertyps ist alles wichtig: Marke, Material, Durchmesser der zu verbindenden Leiter. Auch die Strombelastung sollte nicht vergessen werden – selbst die zuverlässigsten Klemmenblöcke haben Einschränkungen.

Professionelle Installateure wissen genau, welche Verbinder in welcher Situation einzusetzen sind, während Laien Fehler machen und einen ungeeigneten Verbinder installieren können. Wir betrachten Fälle, die bei der Auswahl Schwierigkeiten bereiten.

Wenn der verbundene Bereich in Wasser platziert werden muss, ist es besser, die Verbindung durch Löten herzustellen, danach alles mit Heißkleber zu füllen und oben mit einem Schrumpfschlauch zu verschließen.

Fazit und nützliche Videos zum Thema

Anleitung zur Verwendung verschiedener Verbindungsarten:

Ausführlich über Hülsen und Crimpzangen:

Vorteile von selbstklemmenden Klemmen:

Die richtige Wahl von Klemmen und Verbindern gewährleistet die Sicherheit, ohne die kein elektrisches Netz bestehen kann. Mit dem entsprechenden Werkzeug kann die Verbindung der Drähte selbst durchgeführt werden, indem der passende Anschlusstyp verwendet wird.

Besonders einfach zu montieren sind Wago-Verbinder, allerdings unter Beachtung der Verbindungsanleitung.

Haben Sie Erfahrung mit dem Verbinden von Drähten? Oder möchten Sie Fragen zur Auswahl und Verwendung von Verbindern stellen? Bitte kommentieren Sie den Beitrag und beteiligen Sie sich an den Diskussionen. Der Feedback-Block befindet sich unten.

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Besucherkommentare
  1. Jegor

    Wago ist natürlich einfach zu bedienen. Praktisch ist auch, dass man sie mehrfach anschließen und trennen kann. Ich habe für einen Bekannten damit die Beleuchtung auf der Veranda des Gartens gemacht, damit man sie für den Winter abnehmen kann. Aber dort sind nur schwache LED-Lampen, da mache ich mir keine Sorgen. Aber eine große Last – einen Herd oder eine Mikrowelle – an Wago anzuschließen, ist mir zu riskant. Die Kontaktfläche ist zu klein, es würde sich erwärmen.

  2. Jenja

    Welche Verbindung ist besser für leistungsstarke Geräte geeignet? Es wird gesagt, dass eine einfache Drahtverdrillung nicht geeignet ist, warum?

    • Experte
      Wassili Boruzki
      Experte

      Wie ich gerne sage, aber erfunden habe ich es nicht, sondern von meinem Lehrer gehört: „Eine gute Verdrillung ist besser als eine schlechte Lötung.“ Und das hat sich in der Praxis nicht nur einmal bestätigt! Aber heute gibt es so viele verschiedene Klemmen, dass man Drähte aus verschiedenen Materialien und unterschiedlichen Querschnitten leicht verbinden kann. Ohne spezielle Klemmen zum Verbinden von Kupfer- und Aluminiumdrähten helfen gewöhnliche Mutter, Schraube und Unterlegscheibe.

      Wenn man keine Erfahrung im Löten hat, ist eine Verdrillung zuverlässiger. Als Beispiel füge ich ein Foto einer hochwertigen Drahtverdrillung bei. Plus ein Beispiel einer Klemme und der Verdrillung von Kupfer und Aluminium mit improvisierten Mitteln.

      Angehängte Fotos:

Schwimmbäder

Pumpen

Wärmedämmung