Häufige Steckdosenfehler: So reparieren Sie eine Steckdose selbst
Eine defekte Steckdose – eine der unangenehmsten Situationen für einen Hausbesitzer, da sie ein sofortiges Eingreifen erfordert. Um alle Steckdosenfehler zu beheben, kann man einen Elektriker rufen oder selbst Hand anlegen. Die zweite Option ist günstiger, aber ohne Elektrokenntnisse gefährlicher. Sind Sie einverstanden?
Wir erklären Ihnen, wie Sie eine Steckdose selbst austauschen oder reparieren können. Der Arbeitsablauf wird bei uns ausführlich beschrieben. Mit unseren Empfehlungen kann selbst eine Person, die mit den Feinheiten der Elektroinstallation nicht vertraut ist, diese Aufgabe bewältigen.
Zur Veranschaulichung haben wir nützliche Schaltpläne, Fotogalerien und Videoanleitungen beigefügt.
Inhalt des Artikels:
Hauptanzeichen einer defekten Steckdose
Jeder Mensch hat in seinem Leben schon Situationen erlebt, in denen beim Einschalten eines Haushaltsgeräts merkwürdige Dinge passierten.
Dazu gehören ein seltsames Knistern, leichter Rauch oder ein heller Blitz, nach dem das Licht im Raum vollständig ausfällt. Auch ein geschmolzenes Gehäuse und ein unangenehmer Brandgeruch sind Anzeichen für Störungen.
In solchen Fällen können zusammen mit der Steckdose die Sicherungen des Geräts, die Verkabelung und sogar die Mikroschaltungen der Haushaltsgeräte beschädigt werden oder durchbrennen. In den meisten Fällen kann man sich durch den automatischen Schutz im Verteilerkasten vor den Folgen eines Kurzschlusses schützen.
Es ist jedoch nicht ratsam, sich zu 100 % darauf zu verlassen, da die Automatik wie andere Geräte ebenfalls verschleißen und durchbrennen kann.
Wenn Störungen der Steckdosenfunktion festgestellt werden, muss umgehend die Last entfernt werden, indem das Haushaltsgerät vom Stromnetz getrennt wird, und es muss mit der Fehlersuche und Problemlösung begonnen werden.

Um sicherzustellen, dass tatsächlich die Steckdose beschädigt ist, muss zunächst ein Elektrogerät angeschlossen werden, von dessen einwandfreiem Betrieb Sie überzeugt sind.
Wenn z. B. eine einwandfrei funktionierende Lampe an dieser Steckdose nicht ordnungsgemäß arbeitet, müssen Maßnahmen zur Behebung des Defekts ergriffen werden.

Erstinspektion der Steckdose
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Art des Fehlers in der Buchse zu bestimmen. Die erste ist die Sichtprüfung der Vorderseite der Steckdose auf äußere Mängel.
Da die Vorderseite der Steckdose aus Kunststoff besteht, besteht die Möglichkeit von Rissen während des Betriebs. Zu schwerwiegenderen Schäden gehören Rußspuren oder angeschmolzene Buchsenöffnungen.
Das Schmelzen der Steckdose hat drei Hauptursachen:
- Der Laststrom übersteigt die Leistungsfähigkeit des Geräts oder der Verkabelung. Wenn der Leistungsfluss durch einen zu engen Kanal fließt, erhöht sich seine Dichte auf natürliche Weise. Infolgedessen steigt die Belastung, und es kommt zu einer Überhitzung. In solchen Fällen muss die Steckdose durch ein neues Gerät ersetzt werden mit geeigneten Eigenschaften.
- Die Isolation der Leitungen im Anschlussbereich des Steckdosenmechanismus ist beschädigt. Die Ursache liegt in der Nichteinhaltung der Installationstechnik des Geräts, in Schnitten und Beschädigungen der Isolation durch ungeschickte Handlungen. Die geschmolzene Steckdose muss durch ein Gerät mit gleichwertigen Eigenschaften ersetzt werden, wobei die beschädigten Leitungsabschnitte entfernt werden müssen.
- Probleme mit den Kontakten. Sie könnten schlichtweg oxidiert oder locker geworden sein. Das Problem wird durch Reinigen oder Nachziehen behoben.
Neben visuellen Problemen mit der Steckdose gibt es ein paar Möglichkeiten, die Störung mit dem angeschlossenen Gerät zu ermitteln. Im Folgenden betrachten wir sie.

Lockerheit des Kontaktsystems
Im Gehäuse jeder Steckdose befinden sich zwei Kupferplatten. Sie haben halbkreisförmige Biegungen für den Stecker. Das Funktionsprinzip dieser Platten ist ganz einfach. Beim Anschließen eines Haushaltsgeräts an die Steckdose klemmen die Platten die Kanten des Steckers fest.
Dementsprechend können sich die Platten nach vielen Zyklen des Abziehens und erneuten Einsteckens des Steckers voneinander weg biegen. Dies führt dazu, dass der Stecker jedes Mal immer lockerer gehalten wird.

Als eine Möglichkeit zur richtigen Fehlerdiagnose kann man den Stecker eines beliebigen Haushaltsgeräts nehmen und ihn nur zur Hälfte in die Steckdose stecken. Falls das Kabel nicht herausfällt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kontakt intakt ist, sehr hoch.
Die zweite Methode besteht darin, Lautsprecher oder eine Lampe an die Steckdose anzuschließen und dann den Stecker zu bewegen. Wenn dabei Störungen auftreten, muss die Steckdose so schnell wie möglich ausgetauscht werden, da sich die Kupferkontaktplatten im Inneren schlichtweg verbogen haben.

Das Erkennen solcher Störungen ermöglicht es, den Defekt rechtzeitig zu beheben, wobei deutlich weniger Zeit und Kosten aufgewendet werden, und ein versehentlicher Brand vermieden wird.
Ein recht häufiger Fall von Beschädigung und anschließender Störung des Steckdoseneingangs ist der unsachgemäße Umgang mit dem Stecker von Haushaltsgeräten. Bei nachlässiger Handhabung kann man versehentlich am Kabel des Geräts ziehen, und es kommt zu dem Missgeschick, dass die Steckdose zusammen mit dem Stecker einfach aus der Wand fällt.
Unterschiede zwischen zwei elektrischen Standards
Die gleichzeitige Verwendung von Steckdosen und Steckern zweier Standards bei einer Last von einigen Dutzend Watt ist durchaus akzeptabel. Wenn jedoch die Leistungsaufnahme steigt, selbst auf die vom Hersteller empfohlenen Werte, können Konstruktions- und Teileunterschiede zu Schäden an den Netzsteckdosen oder Steckern führen.
Die dickeren Elektroden des europäischen Steckers spreizen die Messinglamellen in der Steckdose des sowjetischen Modells viel stärker. Die Federn dehnen sich, was wiederum eine allmähliche Überhitzung der Kontakte verursacht.
Darüber hinaus hat eine Standardsteckdose keine Vertiefungen im Gehäuse wie die Euro-Steckdose. Der Stecker wird nicht vollständig in eine solche Steckdose eingesteckt, was zu unvorhersehbarem Berühren der Elektroden oder zu einem Kurzschluss führen kann.
Keine Spannung mehr
Eine ebenso häufige Ursache für einen Steckdosenausfall. Beim Anschließen eines beliebigen Haushaltsgeräts passiert nichts, es funktioniert nicht, da keine Spannung anliegt. Dies wird durch eine Prüfung mit einem Indikatorwerkzeug bestätigt. Höchstwahrscheinlich liegt ein Kabelbruch in der Zuleitung vor.

Vorbereitung zur Reparatur der Steckdose in Eigenregie
Nach der Sichtprüfung und der Ermittlung der genauen Fehlerursache können Sie mit der Vorbereitung der Reparatur beginnen. Stellen Sie sich zunächst auf die Arbeit ein, hören Sie auf zu paniken, sich zu sorgen und nervös zu sein. Entschlossenheit und Ruhe sind die wichtigsten Waffen für eine erfolgreiche Reparatur.
Danach müssen Sie am Zähler die Sicherungsautomaten und Trennschalter ausschalten, indem Sie sie von EIN/ON auf AUS/OFF stellen. Drehen Sie die Schraubsicherungen und die automatischen Sicherungen heraus.
Dies müssen Sie vorsichtig tun, um nicht versehentlich spannungsführende Teile zu berühren. Auf diese Weise können Sie den Raum vollständig stromlos schalten. Ebenso wichtig ist es, die Spannung in der zu reparierenden Steckdose zu prüfen. Dies geschieht mit einem Spannungsprüfer (Phasenprüfer).
Werkzeugsatz für die Steckdosenreparatur
Damit nach der Reparatur nur gute Eindrücke bleiben, ist es notwendig, einen Satz von Handwerkzeugen für alle Fälle zu haben.
Die Reparatur, der Austausch und die Umgestaltung von Steckdosen sind wesentlich einfacher durchzuführen, wenn Sie Werkzeuge wie die folgenden zur Hand haben:
- Spannungsprüfer (Phasenprüfer) zur Bestimmung der Phase und des Vorhandenseins von Spannung im Stromnetz;
- Kreuzschlitz- und Schlitzschraubendreher;
- Kombizange oder Flachzange;
- Isolierband (Vinylband);
- scharfes Messer;
- Lötkolben (in einigen Fällen).
Ein wesentlicher Punkt ist, dass die Griffe von Zangen, Schraubendrehern und anderen verwendeten Werkzeugen eine Isolierbeschichtung haben oder gummiert sein sollten. Dies vermeidet einen versehentlichen Stromschlag.
Eigenständige Reparatur der Steckdose
Nach der Spannungsprüfung ist es Zeit, mit der Reparatur zu beginnen. Lösen Sie mit einem Schraubendreher die kleine Schraube, die sich in der Mitte der Steckdose befindet. Dadurch können Sie die Abdeckung der Steckdose entfernen und Zugang zum Inneren erhalten. Überprüfen Sie den Zustand der Kontakte. Wenn das Kupfer eine grünliche Färbung aufweist, ist das ein Zeichen von Oxidation; wenn es grau oder schwarz ist, deutet das auf einen schlechten Kontakt hin.

Wie repariert man eine solche Steckdose richtig? Wenn die Kontakte zum Beispiel eine dunkle Farbe haben, müssen sie gereinigt werden. Dazu wird normalerweise eine Feile verwendet, aber Sie können auch Schleifpapier benutzen. Es gibt Situationen, in denen das Metall an bestimmten Stellen deutlich dünner geworden ist und sogar Durchgangslöcher in den Kontakten entstehen. In diesem Fall muss die Steckdose ausgetauscht werden.
Lockere Kontakte nachziehen
Nachdem Sie die Steckdose aus der Wand entfernt haben, müssen Sie alle Befestigungen, Schrauben und Kontakte mit dem entsprechenden Schraubendreher festziehen. Falls das Kabel oder die Klemmen eine ungewöhnliche Farbe oder Ablagerungen aufweisen, können Sie ein scharfes Messer verwenden und sie reinigen, bis sie glänzen.
Stark verkohlte Leitungen müssen durch ein neues Stück ersetzt oder einfach abgeschnitten werden (bei ausreichender Längenreserve). Alle Drahtverbindungen und Verdrillungen müssen mit Vinylband isoliert werden. Eine Steckdose, deren Kontakte zerstört sind, ist nicht reparaturfähig und muss vollständig ersetzt werden.
Normalerweise wird der Stecker mit einem bestimmten Druck in die Steckdose eingeführt. Dies wird durch gut aufeinander abgestimmte Kontakte gewährleistet. Ist dies nicht der Fall, muss das Problem behoben werden.
Danach muss überprüft werden, wie fest die Drähte direkt an der Steckdose angeschlossen sind. Ziehen Sie sie bei Bedarf nach, aber nicht zu fest. Sie dürfen nicht wackeln oder herausfallen. Jeder blanke Draht, der zur Steckdose führt, muss gut mit Isolierband umwickelt werden.

Was tun, wenn die gesamte Steckdose hin und her wackelt? Die Lösung dieses Problems ist sehr einfach. Ziehen Sie die links und rechts befindlichen Befestigungsschrauben fest. Wenn Sie sie richtig und fest anziehen, sitzt die Steckdose wieder fest an ihrem Platz.
Anschluss einer neuen Steckdose
Zunächst wird der Versorgungsleiter an die Kontakte angeschlossen. Um dies ordnungsgemäß zu tun, müssen Sie die Isolierung abisolieren auf 5–10 mm von der Ader, die den Strom führen wird. Der blanke Teil der Leitung muss in die Klemme gesteckt und mit der Schraube fest angezogen werden.
Sie sollten beim Anziehen der kleinen Schraube nicht zu viel Kraft aufwenden, da sonst der Draht gequetscht oder im schlimmsten Fall durchtrennt wird.
Sie können die Drähte auf zwei Arten anschließen: schnell oder sicher. Ein sicherer Anschluss bedeutet, dass die Enden der abisolierten Drähte zu einem Ring mit kleinem Durchmesser (4–5 mm) gebogen werden. Erst danach müssen Sie sie in die Klemmen einführen und festziehen. Der schnelle Anschluss erfolgt einfach, ohne Verdrillen.
Die sichere Methode des Kontaktanschlusses erfordert viel mehr Zeit, wird aber durch eine Reihe von Vorteilen ausgeglichen, zum Beispiel:
- Der Kontakt ist fester;
- Die Erwärmung des Kontakts ist wesentlich geringer, da die Kontaktfläche zwischen dem Draht und dem stromführenden Kontakt viel größer ist.
Der Anschluss einer Steckdose mit Erdung unterscheidet sich geringfügig von der Montage ohne Erdung. Der Leiter, meistens grün, wird an die Erdungsklemme angeschlossen. Vor dem Anschließen sollten Sie sicherstellen, dass diese Ader tatsächlich der Erdungsleiter ist.

Der nächste Schritt ist die Montage des Geräts in die Unterputzdose. Der Arbeitsteil wird nach vollständigem Anschluss aller Drähte eingesetzt. Die Montage erfolgt auf gleicher Höhe mit der Wand, ohne Schrägen oder Überstände. Alle Drähte müssen ordentlich verdrillt und in der Unterputzdose verborgen sein.
Die Befestigung der Steckdose in der richtigen Position erfolgt mit speziellen Klemmbacken. Diese können mit den Schrauben eingestellt werden. Wenn Sie sie festdrehen, fixieren die Laschen die Steckdose von innen.
Wenn Ihre Steckdose keine Krallen hat, handelt es sich um ein Gerät der neuen Bauart, das im Unterputzdosenkasten befestigt wird mit den dafür vorgesehenen Druckschrauben. Der letzte Schritt ist das Aufschrauben der Abdeckung.

Wiederherstellung einer aus der Wand gefallenen Steckdose
Eine derartige Störung ist keine angenehme Folge der unsachgemäßen Nutzung von Haushaltsgeräten.
Um aus einer solchen Situation herauszukommen, können Sie die beiden gängigsten Optionen nutzen: kurzfristig oder dauerhaft:
- Die erste Methode besteht darin, die Laschen viel fester anzuziehen als üblich. Dadurch kann das Produkt noch eine Zeit lang an seinem Platz bleiben und zuverlässig funktionieren.
- Die dauerhafte Methode erfordert deutlich mehr Zeit sowie Werkzeuge und neue Hilfsmittel.
Der Hauptgrund für das Herausfallen der Steckdose aus der Wand sind defekte Laschen. Die Lösung in diesem Fall ist die Modernisierung des Einbauortes.
Zusätzliche Werkzeuge für die Steckdosenreparatur
Um die Steckdose wieder an ihren Platz zu bringen, benötigen Sie:
- Eine Unterputzdose 68x45 mm;
- Gips;
- Ein Cuttermesser;
- Polymer-Grundierung;
- Ein Spachtel;
- Werkzeuge, die bereits zuvor beschrieben wurden.
Vor Beginn der Arbeiten muss der Raum spannungsfrei geschaltet werden, und andere Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Stromzufuhr am Sicherungsautomaten wieder einschalten könnten, sind zu warnen. Falls dies nicht möglich ist, hängen Sie unbedingt ein Schild auf: „Reparaturarbeiten laufen“.
Beginn der Wiederherstellungsarbeiten
Beim Demontieren der Steckdose und der alten Installationsdose sollten Sie unbedingt jedes Kabel mit einem Marker kennzeichnen. Entfernen Sie alle Abdeckungen und Schrauben. Dies gewährleistet einen freien Zugang der Kabel in die Dose.
Aus ihr sollte ebenfalls der Boden entfernt werden, da die Abmessungen der Dose oft nicht mit den Maßen der Öffnungen in der Wand übereinstimmen. Eine Dose ohne Boden lässt sich leicht zuschneiden, aber sie darf nicht durch Druck verformt werden.
Die Steckdose muss so installiert werden, dass sie fest und unbeweglich in der Wand sitzt. Dazu wird die Öffnung grundiert. Anschließend wird Gips in Wasser angerührt, die Öffnung mit dieser Mischung behandelt und die Ritzen mit einem Spachtel verschlossen.
Dort wird die Installationsdose eingesetzt. Nach 15 Minuten, sobald der Gips sie sicher fixiert hat, kann mit dem Einbau des Innenteils der neuen Steckdose begonnen und der Anschluss der Verkabelung vorgenommen werden. Der abschließende Schritt ist die Montage der Frontabdeckung.
Fazit und nützliche Videos zum Thema
Video #1. Einbau einer neuen Steckdose und Demontage der alten:
Video #2. Wie Sie eine durchgebrannte Steckdose richtig ersetzen:
Video #3. Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Austausch einer Steckdose von einem professionellen Elektriker:
Video #4. Wie Sie schnell und qualitativ hochwertig eine Steckdose selbst austauschen:
Wenn Sie von Störungen an den Stromanschlüssen unvorbereitet getroffen werden und der Reparaturprozess der Steckdose zum ersten Mal stattfindet, ist es wichtig, völlige Ruhe zu bewahren. Der Raum muss unbedingt spannungsfrei geschaltet werden, und falls nötig, muss der Brand gelöscht werden.
Führen Sie Reparatur- und Montagearbeiten mit voller Konzentration und Vorsicht durch. Wenn Sie mit den Ergebnissen nicht zufrieden sind oder das Gefühl haben, dass Sie den Erfolg der Arbeit nicht sicherstellen können, wenden Sie sich sofort an einen Fachmann – einen erfahrenen Elektriker. Sparen Sie nicht an der Sicherheit!
Möchten Sie Ihre persönlichen Erfahrungen bei der Reparatur einer Steckdose mit eigenen Händen teilen? Haben Sie beim Studium der bereitgestellten Informationen Fragen? Bitte schreiben Sie Kommentare.

Wie oft bin ich beim Helfen von Bekannten bei der Reparatur von Steckdosen auf dasselbe gestoßen. Anstelle einer Unterputzdose wurde eine gewöhnliche Konservendose in der Wand verwendet. Dementsprechend stießen beim Einbau der Steckdose die Spreizfüße gegen die Seitenwände der Dose, und in der Regel fiel die Steckdose mit der Zeit zusammen mit der Konservendose heraus. Traurig ist, dass dieses Problem nur durch Verkleinerung der Steckdosenöffnung in der Wand mit Mörtel behoben werden kann.
Typische Störungen von Steckdosen lassen sich in zwei Gruppen einteilen: die Befestigung der Steckdose (Unterputzdose) in der Wand und der elektrische Teil (Oxidation der Leitungen, schlechter Kontakt). Im ersten Fall ist eine gute, zuverlässige Fixierung der Dose in der Wand erforderlich, dann hält auch die Steckdose fest. Im zweiten Fall – überprüfen (ersetzen, reinigen) Sie die oxidierte Leitung, die Kontaktplatte, die Schraube. Seien Sie vorsichtig mit Aluminiumleitungen.
Den Stecker am Kabel herauszuziehen – das geht einfach nicht! Das ist barbarisch. Ansonsten ist der Stoff nützlich, danke!