So schließen Sie eine Telefonsteckdose an: Anschlussplan und Installationsregeln
Trotz des rasanten Rückgangs der Beliebtheit von Festnetztelefonen gibt es nicht allzu viele Menschen, die bereit sind, vollständig darauf zu verzichten. Zugegeben, es kommt vor, dass man ohne die herkömmliche Telefonie manchmal nur schwer oder gar nicht auskommt.
Für den Anschluss des Geräts an das Kommunikationsnetz wird ein Schwachstromanschluss benötigt, den Sie selbst installieren können. Wir erklären Ihnen detailliert, wie Sie eine Telefondose anschließen, ohne einen Fachmann rufen zu müssen.
An den Schaltplänen und Methoden ist absolut nichts Kompliziertes, und die von uns bereitgestellten nützlichen Informationen sowie Foto- und Videomaterialien helfen Ihnen, das Problem zu verstehen.
Inhalt des Artikels:
Konstruktionsmerkmale einer Telefondose
Die Konstruktionen von Festnetztelefonen werden jedes Jahr modifiziert und verbessert. Und moderne Geräte übertreffen ihre Vorgänger deutlich, indem sie sich durch hohe Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen.
Für einen unterbrechungsfreien Betrieb des Geräts sind zwei Bedingungen erforderlich:
- Vorhandensein einer aktiven Telefonleitung von der Vermittlungsstelle (VSt).
- Möglichkeit des elektrischen Anschlusses des Festnetztelefons an diese Leitung.
Das Einzige, was sich im Bereich der Telefonie nicht ändert, ist das Funktionsprinzip von Festnetztelefonen. Allerdings gibt es wesentliche Änderungen bei den Konstruktionen und Anschlussmethoden.
Alte und neue Varianten der Telefonkommunikation werden in einer Fotogalerie gezeigt:
Trotz der Unterschiede in der Konstruktion und den Anschlussmethoden umfasst jede Telefondose traditionell drei Hauptelemente:
- Gehäuse – aus dielektrischem Material (Keramik oder Kunststoff) gefertigt.
- Kontakte – gefederte Messingelemente, die einen zuverlässigen Stromfluss im Stromkreis gewährleisten.
- Klemmen – Adapter, die zum Anschluss der Drähte erforderlich sind.
Die elektrischen Kontaktbuchsen einer fest installierten Dose sind im Gehäuse versenkt. Diese Lösung schützt das Gerät vor versehentlichen Kurzschlüssen.
Im Handel sind Modelle mit einem und mehreren Anschlüssen erhältlich. Erstere dienen zum Anschluss eines Geräts, letztere ermöglichen den gleichzeitigen Anschluss mehrerer Geräte.

Alte und moderne Gerätestandards
Mit der Verbesserung der Geräte haben sich die Methoden zum Anschluss von Telefonen an das Telekommunikationsnetz mehrfach geändert. Bei den ersten Telefonmodellen erfolgte der Anschluss an die Leitung sogar ganz ohne Dosen.
Um einen geschlossenen Stromkreis zu schaffen, wurden die Drähte einfach miteinander verdrillt oder auf andere verfügbare Weise verbunden.
In den 1980er Jahren wurden die Leitungen der Telefonvermittlungsstellen mit zweiadrigen Kupferdrähten verbunden. Für den schnellen Anschluss und die Trennung des Telefons wurden Dosen und Stecker des Standards RTSchK-4 verwendet. Diese Abkürzung steht für „Steckdose für Telefone des Steckertyps mit vier Kontakten“.

Die Konstruktion RTSCHK-4 umfasst einen Schlüssel und zwei Kontaktpaare. Das erste Paar gewährleistet den Betrieb des Telefons im Normalmodus, das zweite ermöglicht den Anschluss einer zusätzlichen Leitung, sofern beide Geräte an derselben Telefonnummer angeschlossen sind.
An die Stelle der moralisch veralteten Modelle des Standards RTSCHK-4 trat durch die weit verbreitete Mikroprozessortechnologie aktiv die mit „RJ“ gekennzeichnete Registered-Jack-Ausrüstung. Sie entspricht den internationalen Normen IEC 60884-1 und 60669-1.

Der Anschluss moderner Festnetztelefone für den privaten Gebrauch erfolgt über Steckdosen, die mit einem Kontaktpaar ausgestattet sind. Die Gehäuse solcher Geräte werden in die Hohlräume eines Kunststoffmoduls eingebaut und mit den Symbolen RJ-11 gekennzeichnet.
Zwischen zwei Kontakten, die kompakte Metallstecker darstellen, sind die Adern des Versorgungskabels eingelassen. Modelle des Standards RJ-11 werden für den Anschluss von Geräten an Telefonleitungen des linearen Typs empfohlen.

Für den Anschluss von zwei Geräten an separate Leitungen und zum Aufbau von Büro-Telefonanlagen werden Geräte der Standards RJ-12 und RJ-14 verwendet. Universelle vieradrige Anschlüsse sind für die meisten Modelle von Telefongeräten geeignet.
Um mehrere Geräte gleichzeitig anzuschließen, müssen die Steckdosen lediglich in Reihe zu Blöcken zusammengefasst werden, wobei folgendes Schema einzuhalten ist: Die erste Leitung wird an die Kontakte Nr. 2 und Nr. 3 angeschlossen, die zweite an Nr. 1 und Nr. 4. Geräte dieser Serie werden eher zur Einrichtung von Telefonanlagen in Büroräumen verwendet.

Der Einbau eines Adapters ermöglicht es, Stecker sowohl alter als auch neuer Standards mit Leitungen zu verbinden, die mit moderner Technologie ausgestattet sind.
Das Hauptmerkmal der Geräte des Standards RJ-25 sind drei Paare von Arbeitskontakten. Aus diesem Grund darf der Anschluss solcher Geräte nur von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden, der sich mit Telefonie und Elektrik gut auskennt.

Beim Anschließen von Computersystemen, Faxgeräten, Modems und anderen komplexen Kommunikationsgeräten wird auch der RJ-45-Standard verwendet. Beim Anschließen von Geräten des RJ-45-Standards wird besonders auf die Übereinstimmung der Kunststoffnasen geachtet.
Trotz der konstruktiven Unterschiede zwischen alten und neuen Normen haben die Stecker der Geräte ähnliche Anschlüsse und Abmessungen. Die Verbindung des Geräts mit dem Netzwerk erfolgt nur über zwei Kontakte. Bei modernen Modellen werden nur die mittleren Kontakte genutzt.
Eine Bildergalerie hilft Ihnen, die Besonderheiten des Anschlusses kennenzulernen:
Montageschemata und Anschlussmethoden
Den Anschluss einer Telefondose durchzuführen, ist viel einfacher als bei einer elektrischen Steckdose. Der Vorgang, bei dem zwar mit niedriger, aber dennoch vorhandener Spannung gearbeitet wird, erfordert jedoch Sorgfalt und Vorsicht.

Bei der Installation einer Telefondose kann eine von zwei Montagemethoden angewendet werden:
- offene Methode – erfolgt durch Aufputzmontage;
- verdeckte Methode – bei der die Telefonleitung in der Wand verborgen ist.
Bei der Wahl der Verlegemethode orientiert man sich an der Wandkonstruktion, den Wartungsbedingungen der Leitung und den Designansprüchen des Raumes. Aufputzdosen sehen nicht sehr ästhetisch aus, sind aber ideal für eine schnelle Wartung: Sie können in wenigen Minuten von der Unterlage abgenommen und die Kontakte überprüft werden.

Um offene Kabel vor mechanischen Beschädigungen zu schützen, werden dekorative Kunststoff-Kabelkanäle verwendet. Im Handel sind sie als Wandkanäle und als Bodenleisten erhältlich. Die Kontrolle des Kabelzustands darin erfolgt bequem über ein- oder beidseitig einrastende Paneele.
Für die verdeckte Montage wird meist das Kabel KSPV verwendet. Die einzige Ader dieses Kabels besteht aus Kupferdraht, und die äußere Ummantelung aus weiß gefärbtem Polyethylen.
Die Verlegung der Telefonleitung erfolgt auch unter Verwendung des Verteilerkabels TRP. Es hat eine trennende Basis. Die Ader dieses Einpaardrahtes besteht ebenfalls aus Kupfer und ist mit Polyethylen isoliert.

Um die Anschlusspunkte zu kaschieren und für Außenstehende weniger sichtbar zu machen, werden die Geräte hinter Bildschirmen von Fernsehern und Monitoren angebracht sowie hinter der Front von Wandmöbeln eingebaut.
Gesondert zu erwähnen sind die in die Fußleiste integrierten Steckdosen. Wichtig ist, Modelle zu wählen, deren Frontplatte bündig an der Fußleistenoberfläche anliegt. Sonst könnte sie sich mit der Zeit von der Basis lösen und unschöne Fugen freilegen.
Vorgehensweise beim Anschluss einer Telefondose
Bei der Installation einer Telefonanschlussdose ist zu beachten, dass die Spannung für Schwachstrom-Kommunikationsgeräte 60 Volt nicht überschreitet. Aber selbst die reduzierte Spannung kann noch einen Strom erzeugen, der für eine Person unangenehm sein kann.
In dem Moment, in dem ein Anruf über die Telefonleitung erfolgt, steigt die Spannung sogar auf 110-120 Volt an. Und sie kann bei Kontakt starke Schmerzempfindungen verursachen. Auf 12 Volt sinkt sie erst nach dem Abheben des Hörers.

Das Prinzip der Platzierung und die Installationsmethode von Telefonanschlussdosen unterscheiden sich kaum von der Montagetechnik elektrischer Steckdosen. Da heute Geräte mit dem Standard J-11 und J-12 am weitesten verbreitet sind, betrachten wir die Feinheiten des Anschlusses einer Telefonanschlussdose anhand dieser Beispiele.
Schritt #1: Durchführung der Vorbereitungsarbeiten
Das Erste, was zu tun ist, ist die Schaltpläne der internen Verdrahtung zu studieren. Diese sind der Produktanleitung beigefügt.
Beim Anschluss der Standards J-11 und J-12 sollten keine Probleme auftreten: Es müssen nur die Adern mit der entsprechenden Polarität verbunden werden. Wichtig ist, dass in dem zum Gerät führenden Stecker die Drähte spiegelverkehrt zu den Kontakten der Dose herausgeführt sind.
Falls Sie aus Unkenntnis den Standard J-25 erworben haben und installieren möchten, dessen Konstruktion 6 Kontakte vorsieht, verwenden Sie zum Anschluss nur den 3. und 4. Kontakt.

Wenn Sie planen, ein Gerät des alten Standards zu verwenden, sollten Sie sich rechtzeitig um den Erwerb einer Universalsteckdose kümmern. Diese ist mit einem vierpoligen Stecker und einem Verbinder ausgestattet. Neben der Steckdose selbst müssen Sie auch ein zweiadriges Kabel mit einem Querschnitt von 0,3-0,5 mm vorbereiten.
Vorab müssen der Ort und die Montagehöhe festgelegt und markiert werden.
An Werkzeugen für die Arbeiten müssen Sie Folgendes vorbereiten:
- Wasserwaage;
- Kreuzmesser;
- Voltmeter;
- Schraubendreher;
- Seitenschneider;
- Graphitstift;
- Schutzhandschuhe;
- doppelseitiges Klebeband;
- Bohrhammer (bei der Installation eines neuen Anschlusspunkts).
Bei der Auswahl des Schraubendrehers richten Sie sich nach der Art der Oberfläche und den Abmessungen der für die Befestigung verwendeten Schrauben. Um die Wahrscheinlichkeit eines Stromschlags zu minimieren, sollten Sie alle Handlungen besser mit einem Schraubendreher durchführen, dessen Griff isoliert ist.

Um eine Unterputzsteckdose anzuschließen, muss zunächst ein Loch in der Wand für den Einbau der Unterputzdose gebohrt werden. Dies kann mit einem Bohrhammer erfolgen, der mit einem speziellen Bohrkronenaufsatz mit einem Durchmesser von 60-70 mm ausgestattet ist.
In Ermangelung eines solchen Werkzeugs können Sie die Arbeit auch mit einem gewöhnlichen Hammer und Meißel durchführen. Die Handarbeit wird jedoch viel mehr Zeit und Mühe kosten. Anschließend müssen Sie zum gebohrten Loch einen Kanal für die Verlegung des Telefonkabels stemmen.
Bei der Montage einer Unterputzdose in einer Gipskartonwand sind bestimmte Nuancen zu beachten.
Schritt #2: Abisolieren der Aderenden
Bevor Sie mit dem Anschließen der Adern beginnen, müssen Sie die Enden der Kabel abisolieren, indem Sie die äußere Schicht entfernen. Es genügt, die äußersten 4 cm des Kabels freizulegen.
Beim Abisolieren eines Telefonkabels ist zu beachten, dass dieses sehr anfällig für Beschädigungen ist. Geknickte Adern führen nur zu Gerätestörungen. Daher ist es wichtig, ein spezielles Abisolierwerkzeug zu verwenden.
Da es nicht immer gelingt, die Kabelendbearbeitung beim ersten Mal sorgfältig durchzuführen, empfehlen erfahrene Fachleute, bei der Kabelverlegung eine gewisse Längenreserve einzuplanen. Das überschüssige Kabel können Sie später unter der Geräteabdeckung verstecken.

Die Aufgabe des Fachmanns besteht darin, die Drahtenden von der Ummantelung zu befreien, sodass sie im blanken Zustand intakt und frei von jeglichen Mängeln sind.
Schritt #3: Anschließen der Leitungen der Dose
Die abisolierten Drähte mit gespreizten Adern werden an die Anschlüsse der Box selbst angeschlossen, wobei die auf der Frontplatte des Innengeräts angegebenen Markierungen beachtet werden. Bei der verdeckten Montage werden die Drähte zur einfacheren Verbindung so verlegt, dass sie 50-80 mm über die Wandebene hinausragen.
Fachleute empfehlen, beim Anschließen der Drähte die Polarität der Kontakte mit einem Tester zu überprüfen.

Bei Missachtung der Polaritätsregel besteht ein hohes Risiko, dass das Telefongerät während des Betriebs gelegentlich Störungen aufweist.
In diesem Arbeitsschritt wird ein Voltmeter benötigt. Damit muss die Betriebsbereitschaft der Telefonleitung überprüft werden. Die Spannung in der Leitung sollte zwischen 40 und 60 Volt liegen.
Die herangeführten Kabeladern werden an die Klemme angelegt und mit speziellen Schrauben fest angezogen, um eine sichere Fixierung zu gewährleisten. Die Form der Nuten, in denen die Adern befestigt werden, erleichtert den Montagevorgang. Die Verbindungsstellen müssen nicht mit Isolierband umwickelt werden.

Bei der offenen Montage muss im letzten Schritt nur der Gehäusedeckel mit der Verriegelung geschlossen und mit Schrauben befestigt werden. Die fertige Steckdose wird an der Wand oder am Boden befestigt, indem man sie mit doppelseitigem Klebeband aufklebt.
Bei der verdeckten Montage wird nach der Überprüfung, dass die Drähte im Unterputzgehäuse nicht verwickelt sind, das Innengerät gemäß der angebrachten Markierung in die Wand montiert. Nachdem das Gerät in die gewünschte Position gebracht wurde, wird die Konstruktion mit Spreizschrauben und selbstschneidenden Schrauben fixiert.
Im letzten Schritt müssen nur noch die Spalten zwischen dem Unterputzgehäuse und der Wand mit Gipsmörtel verspachtelt und die Kanäle mit dem verlegten Telefonkabel verschlossen werden.
Nachdem der Gips die gewünschte Festigkeit erreicht hat, wird die Schutzumrandung angebracht und die Frontplatte montiert. Bei modernen Geräten rastet die Schutzumrandung am Innengerät ein, und die Frontplatte wird durch Eindrehen von Schrauben befestigt.
Bei Bedarf des Anschlusses einer Mehrfachsteckdose, die den Anschluss mehrerer Telefongeräte ermöglicht, muss die gleiche Technologie wie bei der Installation der klassischen Variante des Geräts angewendet werden. Der einzige Unterschied besteht in der erhöhten Anzahl der anzuschließenden Leiter.
Fazit und nützliche Videos zum Thema
Anleitung zum Anschluss des Geräts:
Austausch einer alten Steckdose mit kombiniertem Anschluss RTSchK-4 und RG-11 gegen ein gleichartiges neues Gerät:
Es ist nichts Kompliziertes beim Anschließen einer Telefondose. Nur sollte man nicht sparen, indem man Geräte aus der niedrigen Preisklasse kauft. Diese entsprechen nicht immer den Normen und können bereits während der Installation ausfallen.
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Unbedingt sollte man nach und nach von den alten Steckdosen abgehen und auf neue umsteigen. Übrigens ist es sogar zukunftsträchtiger, eine allgemeine Verkabelung unter RJ 45 zu machen. Zumindest wird dadurch die Funktionalität der Verkabelung erhöht. Ich empfehle auch sehr, vor der Installation der neuen Steckdosen ein ordentliches Cross-Verbindungswerkzeug zu kaufen. Dadurch kann man die Arbeit nicht nur schneller erledigen, sondern die Kontakte werden auch zuverlässiger hergestellt.
Ich habe meine erste Telefondose nach der Trial-and-Error-Methode angeschlossen. Ich habe damals mit einem Schraubenzieher hantiert und wundere mich selbst, wie alles gehalten hat. Dann habe ich eine Renovierung geplant, alles musste schön installiert werden. Ich habe alles ungefähr so gemacht, wie Sie es beschrieben haben. Auf die Polarität habe ich weder beim ersten noch beim zweiten Mal geachtet, und ich hatte auch keinen Tester zur Hand. Also wusste ich, der Unwissende, bis jetzt nicht, wo hier “Minus” und wo “Plus” ist.
Es ist immer noch unklar, wie man 2 Telefone an eine Dose anschließt, sodass beim Abheben des Hörers eines Telefons im zweiten Telefon nur das Freizeichen zu hören ist.
Guten Tag, Aristarch. Der Artikel beantwortet diese Frage auch nicht. Für parallele Telefone in verschiedenen Wohnungen (eine Situation aus dem letzten Jahrhundert, als die Kommunikation ein Privileg war) wurden Sperrvorrichtungen verwendet.
Das Gerät ermöglichte das abwechselnde Sprechen – Teilnehmer «A» sprach beispielsweise mit dem anrufenden Teilnehmer «B», während Teilnehmer «C» auf das Ende des Gesprächs wartete, um «D» anzurufen. Manchmal gab es Streit: «Ich musste dringend anrufen, aber Sie haben eine Pressekonferenz veranstaltet.»
Ich werde die Funktionsweise des Sperrgeräts nicht beschreiben – ich habe einfach einen Screenshot des Schemas mit Erklärung beigefügt. Es gab auch andere Varianten des Geräts, die die Möglichkeiten der Telefonanlage erweiterten.