Welchen FI-Schutzschalter im Privathaus installieren: Auswahlbeispiel + Tipps zur Auswahl
Die Wahl des richtigen FI-Schutzschalters für ein Privathaus sollte sorgfältig und verantwortungsvoll überlegt werden. Das Gerät muss die erforderliche Betriebsleistung haben und in allen technischen Parametern der im Raum vorhandenen elektrischen Anlage entsprechen. Wie wählt man ein Schutzelement aus, das den Anforderungen entspricht?
Wir erklären, wie Sie ein Gerät finden, das über einen langen Zeitraum korrekt funktioniert. Das ausgewählte Modell schützt das Haus vor Brandgefahr, bewahrt Geräte vor Durchbrennen und Benutzer vor Verbrennungen und Stromschlägen. Eine Liste der besten Angebote auf dem Markt hilft bei der Auswahl.
Inhalt des Artikels:
- Allgemeine Beschreibung und Zweck des Geräts
- Konstruktionsmerkmale der Geräte
- Wie funktioniert das Schutzgerät?
- Klassifizierung nach Funktionsprinzip
- Wichtige Parameter bei der Auswahl des Produkts
- Beste Hersteller von FI-Schutzschaltern
- Klassische Lösung für die Installation
- Fazit und nützliche Videos zum Thema
Allgemeine Beschreibung und Zweck des Geräts
Die Abkürzung „FI-Schutzschalter“ wird als Fehlerstromschutzschalter ausgeschrieben.
Das Gerät wird für folgende wichtige Zwecke eingesetzt:
- Schutz von Personen vor Stromschlägen beim Berühren eines unter Spannung stehenden Haushaltsgeräts;
- Schutz von Wohnimmobilien vor Bränden, die durch minderwertige Isolierung der elektrischen Hausinstallation verursacht werden.
Aus physikalischer Sicht besteht die grundlegende Funktion des Geräts darin, das Stromnetz vor hohen Ableitströmen zu schützen, indem das System sofort und vollständig abgeschaltet wird, sobald Werte erfasst werden, die die maximal zulässigen Grenzwerte überschreiten.

An die Installation und Verwendung des Moduls werden bestimmte Anforderungen gestellt. Genauere Informationen dazu finden Sie in den entsprechenden Dokumenten, z. B. in den neuesten Ausgaben der PUE (Elektroinstallationsvorschriften) oder in Broschüren, die die aktuellen Normenreihen für elektrische Anlagen von Gebäuden beschreiben (IEC 60364) und die Auswirkungen von elektrischem Strom auf den Menschen (IEC 60479-1).
Konstruktionsmerkmale der Geräte
Das Fehlerstromschutzgerät ist nicht sehr komplex aufgebaut und besteht aus nur vier Hauptarbeitselementen, und zwar:
- Differentialstromtransformator;
- Ein spezieller Mechanismus, der für das Trennen des angeschlossenen Stromkreises verantwortlich ist;
- Ein Relais vom elektromagnetischen Typ;
- Eine Prüfeinheit.
Die Gegenwicklungen – Nullleiter und Außenleiter – werden an das Transformatorgerät angeschlossen. Bei normalem Standardbetrieb des Netzes steuern die Leiter im Bereich des Transformatorkerns die magnetischen Flüsse, die ursprünglich eine entgegengesetzte Richtung haben.
Nach der Bauart werden FI-Schutzschalter in elektromechanische und elektronische unterteilt. Geräte der ersten Art stellen einen vereinfachten Typ eines Schutzmoduls dar und lösen sofort bei erstmaliger Erfassung eines Fehlerstroms aus, unabhängig von der aktuell im Netz anliegenden Spannung.

Für eine korrekte Funktion benötigt das Gerät keine externe Stromversorgung. Es verfügt über eine gute Betriebsstabilität, da es keine elektronischen Bauteile enthält, die bei Überlastung des Netzes oder durch plötzliche Spannungsspitzen beschädigt werden oder durchbrennen könnten.
Es ist recht günstig und wird in fast jedem Geschäft verkauft, das ein Sortiment für den Haushaltsbedarf oder den Bau von Stromnetzen führt. Es arbeitet zuverlässig und langlebig, ohne dass eine aufwändige zusätzliche Wartung erforderlich ist.

Der elektronische Fehlerstromschutzschalter gehört zu den moderneren Überwachungsmodulen und ist mit empfindlichen Mikroschaltungen ausgestattet, die auf jede Veränderung im Netz reagieren. Er arbeitet sogar bei einem Abfall der Netzspannung, da das Transformatorelement nur den Unterschied der Stromflussdifferenz wahrnimmt.
Das wichtigste Arbeitselement ist die im Inneren befindliche elektronische Platine mit einem speziellen Verstärker. Für eine korrekte Funktion benötigt sie unbedingt eine Stromversorgung aus dem externen Netz. Wenn im System eine Grundspannung von 220 V vorhanden ist, reagiert das Schutzgerät sofort auf einen Leckstrom und öffnet den Stromkreis.

Das elektronische Gerät ist sehr empfindlich und kann durch ständige Spannungsschwankungen ausfallen und seine Schutzfunktionen verlieren, wobei dies äußerlich nicht erkennbar ist.
Um in einer solchen Situation keinen Schaden zu erleiden, empfehlen Experten Ihnen, den Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) monatlich auf seine Funktionsfähigkeit zu prüfen, indem Sie die Taste „Test“ drücken, die sich am Gehäuse des Geräts befindet.
Wie funktioniert das Schutzgerät?
Der Anschluss des Schutzmoduls an die Hauptelektrik erfolgt immer nach dem vorgeschalteten Leistungsschalter und dem Stromzähler. Ein einphasiger FI-Schutzschalter, ausgelegt für ein Netz mit Standardspannung von 220 V, hat in seinem Aufbau 2 Arbeitsklemmen für Nullleiter und Phase. Dreiphasige Geräte sind mit 4 Klemmen für 3 Phasen und den gemeinsamen Nullleiter ausgestattet.
Im aktivierten Modus vergleicht der FI-Schalter die Parameter der ein- und ausgehenden Ströme und berechnet, wie viele Ampere auf alle im Raum vorhandenen elektrischen Verbraucher fließen. Bei korrekter Funktion unterscheiden sich diese Werte nicht voneinander.

Ein Unterschied zwischen den eingehenden und ausgehenden Strömen weist eindeutig auf einen Stromleck im Haus hin. Manchmal entsteht dieser durch den Kontakt einer Person mit einem blanken Draht.
Der FI-Schalter erfasst diese Situation und schaltet den kontrollierten Netzabschnitt sofort stromlos, um Sie vor einem möglichen Stromschlag, Verbrennungen und anderen elektrisch bedingten häuslichen Verletzungen zu schützen.
Die unterste Schwelle, bei der ein Fehlerstromschutzschalter auslöst, beträgt 30 mA. Dieser Wert wird als Loslassschwelle bezeichnet, bei der eine Person einen starken Stromschlag spürt, aber noch in der Lage ist, einen unter Spannung stehenden Gegenstand loszulassen.
Bei einer Wechselspannung von 220 V mit einer Frequenz von 50 Hz wird ein Strom von 30 Milliampere bereits sehr stark wahrgenommen und verursacht eine krampfhafte Kontraktion der Arbeitsmuskeln. In einem solchen Moment kann der Benutzer die Finger physisch nicht lösen und ein unter Hochspannung stehendes Teil oder Kabel wegwerfen.
All dies führt zu gefährlichen Situationen, die nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Leben bedrohen. Diese Unannehmlichkeiten kann nur ein richtig ausgewählter und korrekt installierter FI-Schalter verhindern.
Klassifizierung nach Funktionsprinzip
Alle Schutzgeräte, die heute auf dem Markt für elektrische Zubehörteile und -accessoires angeboten werden, unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise. AC-Module werden in Systeme eingebaut, die zum Schutz von Haushaltsgeräten vor Spannungsspitzen oder langsam ansteigender Spannung dienen, und lösen bei Wechselstrom aus.
Geräte des Typs A erfassen einen pulsierenden Gleichstrom, der sprunghaft ansteigt, und reagieren gezielt darauf. Sie werden normalerweise in Häusern installiert, um Waschmaschinen, Fernseher und Geschirrspüler individuell vor Spannungsschwankungen und Durchbrennen zu schützen. Sie haben einen konstruktiv komplexen Aufbau und sind deutlich teurer als andere Elemente dieser Klasse.

Typ B Geräte sind für Häuser und andere Wohnräume nicht geeignet. Ihr Einsatzbereich sind Betriebe und Produktionshallen mit vielen elektronischen Geräten.
Selektive Geräte der Typen S und G sprechen 1-4 Sekunden nach Feststellung eines Fehlerstroms an. Sie werden üblicherweise in Netzen eingesetzt, in denen in einer Leitung mehrere Schutzgeräte vorhanden sind.
Wichtige Parameter bei der Auswahl des Produkts
Die Auswahl des FI-Schutzschalters muss genau mit den wichtigsten Betriebsparametern des im Haus befindlichen elektrischen Systems übereinstimmen.
Ein zu starker Schutz, der die Gesamtleistung aller im Haushalt vorhandenen Geräte weit übersteigt, wird die Aufgabe in Zukunft nicht bewältigen und den Benutzer und die Wohnung nicht vor Brandgefahren schützen können, da er einen gefährlichen Fehlerstrom nicht erkennt.

Ein Gerät, das für die Auslösung bei relativ geringen Überschreitungen ausgelegt ist, hält einer einfachen Belastung nicht stand. Zudem wird es zu häufig auslösen und den Bewohnern dadurch viele Unannehmlichkeiten bereiten.
Auswahl nach Netzspannungstyp
Die Spannung von 220 V ist ein klassischer Wert, der für einphasige Netze gilt, die zur Stromversorgung von Standardverbrauchern verwendet werden. Die normal zulässige Abweichung beträgt +/-5%.
Nach diesen Daten gilt ein Spannungsbereich von 209-231 V als optimal und belastet das System und die angeschlossenen Geräte nicht übermäßig.

Zum Schutz eines solchen Netzes, das in der Regel in einem kleinen Haus verlegt ist, wird ein einfacher FI-Schutzschalter verwendet, der für den Anschluss an ein einphasiges Netz und für geringe Spannungsspitzen sowie für die korrekte Zusammenarbeit mit den bereits im Haus vorhandenen Leistungsschaltern ausgelegt ist.
Der Wert der Leistung der Schutzvorrichtung muss die gesamte Gesamtleistung aller in den Wohnräumen vorhandenen Haushaltsgeräte um eine Größenordnung übersteigen.
In großen Häusern mit vielen Haushaltsgeräten und speziellen Elektrogeräten, die für den Betrieb des Raums erforderlich sind, wird häufig ein leistungsstärkeres und betriebssichereres Drehstromnetz mit 380 V verwendet.
Dafür wird ein spezielles Schutzgerät verwendet, das sich in der Konfiguration etwas von einem Standard-Einphasengerät unterscheidet. Die Auslöseschwelle eines solchen Geräts ist sehr hoch. Es wird in einen speziellen Verteilerkasten eingebaut. Im Verteilerkasten werden FI-Schutzschalter und Leistungsschalter in einer bestimmten Reihenfolge gemäß ihrer Funktion und den Selektivitätsregeln angeordnet.
Der Verteiler befindet sich, unabhängig von der Anzahl der Stockwerke des Gebäudes, immer unten im Bereich des Hauseingangs. Auf ihn wird in der Regel ein 'S'-Schutz mit einer bestimmten Verzögerungszeit und einem Ableitstrom von 100 mA montiert.

Die Stromleitungen zu den Stockwerken, Wohnräumen, Technikräumen, Küchen und Badezimmern werden vom Eingangsleistungsschalter aus verlegt. In einzelnen Räumen, in denen der Ableitstrom gemäß den Brandschutzanforderungen 30 mA nicht überschreiten darf, wird ein einzelner einphasiger Schutzschalter installiert.
Polzahl der Geräte
Auch das Vorhandensein einer bestimmten Anzahl von Polen bei den Schutzgeräten ist ein wichtiges Auswahlkriterium. Zweipolige Geräte werden nur in einphasigen Netzen verwendet, in denen eine Arbeitsphase und der Nullleiter angeschlossen werden müssen.
Wenn ein einphasiges Netz mit einem Erdungssystem ausgestattet ist, erfolgt die Installation des FI-Schutzschalters nach den in dem von uns empfohlenen Artikel angegebenen Schaltplänen. Darin werden die Möglichkeiten und Regeln für den Anschluss des Schutzgeräts an Phase, Erde und Nullleiter detailliert beschrieben.

In dreiphasigen Systemen mit einer Basisspannung von 380 W werden Geräte mit vier aktiven Polen verwendet, die für den Anschluss des Nullleiters und dreier Phasen ausgelegt sind.
Nennstrom
Der Bemessungs- oder Nennstrom des FI-Schutzschalters hängt direkt von der Anzahl und der Gesamtleistung der an das Stromnetz angeschlossenen Geräte und Anlagen ab.
Damit das vorgeschaltete Schutzgerät korrekt arbeitet und die Phase nicht auslöst, wenn der Benutzer gleichzeitig mehrere Haushaltsgeräte aktiviert, muss dieser Wert für alle im Haus vorhandenen Energieverbraucher ausgelegt sein.

Hersteller kennzeichnen die Schutzelemente zur bequemen Auswahl mit Zahlen, die die maximale Größe des Durchlassstroms in Ampere angeben.
Unterschiedliche Höhe des Fehlerstroms
Der Fehlerstrom ist ein bestimmter Wert, bei dessen Erreichen der FI-Schutzschalter den Stromkreis unterbricht und die Stromversorgung der Geräte unterbricht. Diese extreme Schwelle wird als Nennwert bezeichnet und beträgt bei verschiedenen Schutzgeräten in der Regel 10, 30, 100, 300 und 500 mA. Wie ein selektiver FI-Schutzschalter installiert wird, erfahren Sie im nächsten Artikel, mit dessen Inhalt wir uns vertraut zu machen empfehlen.
Als optimal für kleine Privathäuser gilt ein Gerät mit 30 mA. Es erfüllt die ihm übertragene Aufgabe hervorragend und schaltet die Leitung ab, wenn ein Leckstrom erkannt wird, der keine Gefahr für das menschliche Leben darstellt.
Geräte mit einem niedrigeren Nennwert sind übermäßig empfindlich und werden bei der geringsten Netzschwankung die Stromversorgung der Geräte unterbrechen. Es gibt auch andere Ursachen für das Auslösen des FI-Schutzschalters, die ein umsichtiger Hausbesitzer kennen sollte.
Beste Hersteller von FI-Schutzschaltern
Der Markt für moderne automatische Geräte zur Überwachung und Steuerung elektrischer Systeme erlebt eine Phase aktiven Wachstums. Etablierte Hersteller und vielversprechende Neueinsteiger bemühen sich, dem Kunden qualitativ hochwertigste Produkte mit guter Funktionalität zu bieten.
Die ABB-Automationsprodukte
Das schweizerisch-schwedische Unternehmen ABB hält in diesem Segment seit Jahren souverän die Spitzenposition. Die in den Produktionsstätten des Unternehmens hergestellten Fehlerstromschutzschalter gelten als sehr zuverlässig, langlebig und vollkommen sicher.
Dabei entsprechen sie in allen Parametern den neuesten Anforderungen, die in der EU an Geräte und Zubehör dieser Art gestellt werden.

Bei der Herstellung ihrer Geräte verwendet das Unternehmen innovative Materialien und Teile mit unübertroffen hoher Betriebsbeständigkeit. Die Modellpalette ist sehr breit und erfüllt die Anforderungen von elektrischen Systemen jeder Leistung und Komplexität.
Was IEK den Benutzern bietet
Die Firma IEK ist ein führender heimischer Hersteller und Lieferant von Produkten der Licht- und Elektrotechnik. Sie ist seit über 17 Jahren erfolgreich auf dem Markt Russlands und des postsowjetischen Raums tätig. Sie stellt vielfältige, qualitativ hochwertige Geräte her und gewährt auf ihre Produkte eine verlängerte Garantie.
Die Fehlerstromschutzschalter von IEK sind in der Ukraine, Russland und Weißrussland aufgrund der Kombination von optimaler Qualität und erschwinglichen Preisen sehr gefragt. Die Produkte gehören zur Budget-Produktlinie und ermöglichen es, die Sicherheit des elektrischen Systems zu angemessenen Kosten zu gewährleisten.

Jedes Gerät entspricht vollständig den angegebenen Spezifikationen und erfüllt bei ordnungsgemäßer Verwendung unter den vom Hersteller beschriebenen Bedingungen stets die vorgesehene Lebensdauer.
Allerdings beschweren sich Kunden manchmal, dass die Geräte ein schwaches Kunststoffgehäuse haben, das bei Überdrehen der Klemmschrauben reißen oder aufplatzen kann, und dass sie oft ein Summen von sich geben, selbst wenn sie nur sehr gering belastet werden. Trotzdem haben diese Nachteile praktisch keinen Einfluss auf den Umsatz von IEK, der von Jahr zu Jahr nur steigt.
Besonderheiten der Produkte des Unternehmens Kontaktor
Das Werk Kontaktor gehört zu den größten Produktionsstätten, die in Russland elektrotechnische Produkte und zugehörige Teile herstellen. Seit 2007 gehört es zu einer Unternehmensgruppe, der die berühmte französische Marke Legrand gehört. Der Konzern ist auf die Herstellung von Licht- und Elektrotechnik spezialisiert.

Die Besonderheit der Produkte des Werks besteht darin, dass sie genauso hergestellt werden wie in den europäischen Werken von Legrand, und der Preis die Kosten vergleichbarer inländischer Geräte nicht übersteigt.
Klassische Lösung für die Installation
Natürlich wird der FI-Schutzschalter in jedem Einzelfall unter Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften des elektrischen Systems und der im Wohnraum vorhandenen Haushaltsgeräte ausgewählt. Es gibt jedoch auch eine universelle Variante, die für die meisten durchschnittlichen Häuser geeignet ist.

In der Praxis sieht das Schema wie folgt aus: Nach dem Hauptschalter wird zuerst ein Schutzgerät mit 100 mA installiert. Die abgehenden Leitungen, die den Strom direkt auf die Stockwerke und Räume verteilen, werden durch empfindlichere Geräte mit einem Wert von 30 mA geschützt.
In der Leitung, die die Elektrik zu den Geräten in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit, wie z. B. in Toilette, Bad oder Küche, versorgt, wird ein Schutzgerät mit 10 mA und einem Nennstrom installiert, der nicht kleiner ist als der Strom des vor dem FI-Schutzschalter montierten Sicherungsautomaten.
Wodurch unterscheidet sich ein FI-Schutzschalter von seinem “engsten Mitstreiter”, dem Differenzialschutzschalter, erfahren Sie, wenn Sie den von uns empfohlenen Artikel lesen. Darin wird das komplexe, aber sehr interessante Thema ausführlich behandelt.
Fazit und nützliche Videos zum Thema
Was ist ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter), wofür wird er benötigt und wie installiert man dieses Gerät korrekt in einem Privathaus:
Regeln für die Auswahl eines FI-Schalters für private Wohnhäuser nach dem Differenzstrom und der Länge der elektrischen Leitungen. Detaillierte Erklärung des Prozesses durch einen professionellen Fachmann:
Die Installation eines FI-Schalters in einem Privathaus erfordert keine großen finanziellen Investitionen seitens der Hausbesitzer, erhöht aber die Sicherheit des elektrischen Systems, schützt die Bewohner vor Stromschlägen und Verbrennungen und bewahrt das Eigentum vor Bränden.
Damit das Gerät zuverlässig funktioniert, ist es besser, ein zuverlässiges Produkt einer bekannten Marke zu wählen und kein chinesisches No-Name-Produkt. Sparen wird hier nicht gelingen, aber die Leistung des Markenmoduls wird um ein Vielfaches höher sein als die eines günstigen Nachbaus.
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