Klimaanlage und Split-System – worin besteht der Unterschied? Unterschiede und Auswahlkriterien für Klimageräte.

Alexei Dedjulin
Geprüft von einem Spezialisten: Alexei Dedjulin
Autor: Maxim Fomin
Letzte Aktualisierung: Mai 2026

Wenn Sie Geräte für ein angenehmes Raumklima auswählen, können Sie sich aufgrund mangelnder Erfahrung in der großen Modellvielfalt verlieren. Diese Klimageräte unterscheiden sich in ihren Funktionen, technischen Daten und der internen Bauweise.

Die am weitesten verbreiteten Varianten sind Monoblock-Klimaanlage und Split-System – worin besteht der Unterschied zwischen ihnen, welches Gerät sollten Sie besser verwenden? Lassen Sie uns die Besonderheiten dieser Elektrogeräte und die Nuancen ihrer Auswahl im Detail betrachten.

Vorhandene Klimaanlagensysteme

Um für den Menschen möglichst komfortable Wohn- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, müssen in den Räumen verschiedene Klimageräte installiert werden.

Meistens handelt es sich um eine normale Klimaanlage – ein Gerät, das dazu dient, die Luftfeuchtigkeit und -temperatur im Raum auf für den Menschen optimalen Werten zu halten.

Vielfalt moderner Klimaanlagen
Moderne Klimaanlagen zeichnen sich nicht nur durch ihre Effizienz, sondern auch durch ein ansprechendes Design aus. Sperrige und laute, in Fenster eingebaute Blöcke sind längst Vergangenheit.

Allmählich wandelt sich diese Technik von einem optionalen Luxusgegenstand zu einem gewöhnlichen Haushaltsgerät, das in vielen Haushalten vorhanden ist. Und ein Büro ohne solche Klimageräte ist heute kaum noch vorstellbar. Jeder möchte unter möglichst komfortablen Bedingungen leben und arbeiten.

Ein einfaches Klimagerät mit minimaler Funktionsausstattung kostet etwa 100–250 € – ein durchaus erschwinglicher Preis. Für dieses Geld erhalten Sie ein Gerät, das nicht nur kühlen, entfeuchten und reinigen, sondern unter bestimmten Bedingungen auch die Raumluft leicht erwärmen kann.

Allgemeines Funktionsprinzip

In vielerlei Hinsicht ähnelt eine Klimaanlage einem Kühlschrank. In beiden Fällen gibt es ein in einem Kreislauf zirkulierendes Kältemittel – normalerweise Freon. Dabei verdampft es an einer Stelle des Systems und kondensiert an einer anderen.

Beim Verdampfen nimmt das Kältemittel Wärme auf, bei der Kondensation gibt es sie ab. – Reine Physik, keine Mystik. Durch diese Umwandlungen wird auf dem einen Wärmetauscher Wärmeenergie aufgenommen und auf dem anderen abgegeben. Wissenschaftlich ausgedrückt: der Kompressionskältezyklus.

Geräusch der Klimaanlage
Die beiden lautesten Elemente einer Klimaanlage sind der Luftventilator zur Sicherstellung der Luftzirkulation und der Kompressor zum Fördern und Verdichten des Kältemittels.

Sämtliche Klimatechnik gehört zur energieabhängigen Ausrüstung. Ohne Stromversorgung können diese Geräte nicht funktionieren.

Wenn der Raum aufgrund eines Netzunfalls ohne Strom bleibt, funktionieren die betrachteten Geräte zur Aufrechterhaltung eines komfortablen Raumklimas sofort nicht mehr. Diesen Punkt sollte man bei der Auswahl der Geräte nicht vergessen. Wenn es Probleme mit der Energieversorgung gibt, sollte man sich um eine Haushalts-USV kümmern.

Arten von Klimageräten

Jede Klimaanlage hat im Inneren zwei Arbeitseinheiten – die erste dient der Wärmeaufnahme, die zweite der Wärmeabgabe. Sie sind untereinander durch Rohre mit Kältemittel verbunden. Dabei sind bei manchen Klimasystemen alle diese Elemente in einem einzigen Gerät vereint, bei anderen auf zwei separate Module verteilt.

Das gesamte Angebot an Klimaanlagen gliedert sich in drei Gruppen:

Die Geräte der ersten Gruppe stellen eine klassische Klimaanlage „Alles-in-einem“ dar. Die Geräte der zweiten Gruppe sind in zwei Einheiten unterteilt – eine Inneneinheit für die Aufstellung im Raum und eine Außeneinheit für den Außenbereich.

Einsatz von Multi-Split-Systemen
Multi-Split-Systeme sind eine eigene Variante von Split-Systemen und haben mehrere Module außen und/oder innen im Raum. Sie werden üblicherweise in Büro-, Industrie- und öffentlichen Gebäuden eingesetzt.

Monoblock-Klimaanlagen unterteilen sich in mobile Modelle und Fenstergeräte. Die einen werden auf dem Boden aufgestellt und können bei Bedarf von einem Ort zum anderen bewegt werden, die anderen werden in der Fensteröffnung montiert.

Split-System. Das Wort „Split“ bedeutet Trennung. Im Wesentlichen ist es eine in Teile aufgeteilte Klimaanlage.

Der außen Wärme abgebende Außenblock enthält ein unter hohem Druck arbeitendes Gerät zur Kältemittelaufbereitung und einen externen Wärmetauscher-Kondensator. Das Gerät im Raum hingegen verfügt über einen Luftfilter, einen Wärmetauscher-Verdampfer, einen Ventilator und eine Kondensatpumpe mit Kondensatwanne.

Die Innengeräte von Split-Systemen können sein:

  • Decken-/Kanalgeräte;
  • Wandgeräten;
  • Boden-/Säulengeräte.

Bei der Wandausführung wird die gekühlte Luft durch den Ventilator an die gegenüberliegende Wand geblasen, bei der Deckenausführung verteilt sie sich entlang der Decke seitlich und von oben nach unten. Das Säulenmodell bläst die Luftströme nach oben an die Decke, von wo aus sie sich im Raum verteilen.

Kältemittelkreislauf im System
Die Hauptbesonderheit aller Monoblockgeräte und Split-Systeme besteht darin, dass keine Luftbewegung zwischen den Arbeitsblöcken stattfindet. In diesen Geräten zirkuliert ausschließlich Kältemittel (+)

Der Hauptunterschied zwischen einem Split-System und einem Monoblock-Klimagerät besteht darin, dass die Klimaanlage in zwei Einheiten aufgeteilt ist. Bei der Split-Anlage sind die lautesten Elemente nach außen verlagert, um die im Innenraum befindlichen Personen durch ihr Betriebsgeräusch nicht zu stören.

Unterschied zu Verdunstungskühlern

Neben den klassischen Klimaanlagen mit Kältemittel gibt es noch eine weitere Art von Klimageräten mit ähnlicher Funktionalität – Wasserverdunster. In diesen Geräten ist kein Freon vorhanden, es wird nicht benötigt.

Verdunstungskühler
Klimageräte vom Kühltyp arbeiten mittels Wasserverdunstung, bei der der entstehende Dampf und die direkt umgebende Luft abgekühlt werden (+)

Haushalts-Verdunstungskühler sind kompakter und verbrauchen weniger Energie als Freon-betriebene Modelle. Allerdings gelangt das verdunstende Wasser unweigerlich in den gekühlten Raum und erhöht die Raumluftfeuchtigkeit.

Infolgedessen beginnen bei längerem Betrieb eines solchen Kühlers die Inneneinrichtung und die Möbel im Raum Schaden zu nehmen.

Im Gegensatz zu Freon-Split-Systemen und Klimaanlagen kann ein Verdunster die Luft nicht erwärmen und trocknen – der Kühler befeuchtet sie im Gegenteil ständig. Zudem muss bei solchen Geräten ständig Wasser nachgefüllt werden.

In einer trockenen Region oder für den kurzzeitigen Betrieb ist eine solche Option akzeptabel, aber oft ist es praktischer, ein Gerät mit Kältemittel und mehr Funktionen zu wählen.

Auswahlkriterien für Klimageräte

Nur mit einem klaren Verständnis der Bedürfnisse wird die Auswahl der Klimageräte hinsichtlich Kosten und Funktionalität optimal.

Daher sollte man bei der Auswahl einer Klimaanlage Folgendes berücksichtigen:

  • Leistung/Leistungsfähigkeit;
  • Anforderungen an Betriebsbedingungen und Funktionalität;
  • Geräuschpegel;
  • Preis des jeweiligen Modells;
  • Montagekosten.

Auch sollte man die eingebauten Ionisatoren und zusätzlichen Luftfilter nicht vergessen. Oft sind sie nicht notwendig, treiben aber den Preis erheblich in die Höhe.

Vielfalt der Haushaltsklimageräte
Man sollte sich gleich darüber klar werden, was letztendlich benötigt wird. Die Modellpalette der Klimaanlagen ist riesig, daher kann man eine Variante für jeden Bedarf finden, man muss sich nur klar darüber sein, was man will.

Wenn nur die Luft gekühlt werden muss und der Raum klein ist, ist es am besten, einen einfachen Kühler zu kaufen. Im Gegensatz zu einer Klimaanlage ist er weniger laut und günstiger. In anderen Fällen muss man jedoch zwischen einer Zweiblöcke-Split-Anlage und einem Fenster- oder Bodenmonoblock wählen.

Faktor #1 – Lautstärke und Leistung

Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Klimageräts ist der Geräuschpegel, den das Gerät während des Betriebs erzeugt. Wenn das ausgewählte Gerät sehr laut ist, verursacht dies Unbehagen.

Und hier spielt es keine Rolle mehr, wie gut die Luft gekühlt ist. Das eine ist das Rauschen des Ventilators, das andere das Summen des laufenden Kompressors.

Wenn der Lärm im Raum auf ein Minimum reduziert werden soll, sollte man ausschließlich ein Split-System wählen. Ein herkömmliches Monoblock-Klimagerät verliert in dieser Hinsicht deutlich.

Fensterklimagerät ist sehr laut
Die Lautstärke ist der Hauptnachteil von Monoblock-Klimageräten. Alle Arbeitsaggregate befinden sich in diesem Fall im Raum und erzeugen während des Betriebs einen Hintergrundlärm, der auf die Ohren drückt.

Ein laufendes Split-System erzeugt einen Geräuschpegel von 45–55 dB. Der Lärm eines mobilen Klimageräts liegt bei 50–60 dB. Und sein Fenster-Pendant gibt noch mehr ab, dazu kommt noch das Klappern der Fensterscheiben.

Der Unterschied in Dezibel ist auf den ersten Blick gering. Ein ständiges Summen kann jedoch wahnsinnig machen. Je weniger Lärm die Klimaanlage erzeugt, desto besser. Dies ist besonders relevant, wenn kleine Kinder im Haus sind oder die Klimaanlage in einem Arbeitszimmer installiert wird. Hier liegt der klare Vorteil bei der Split-Anlage.

Auch in der Leistung unterliegt der Monoblock dem Zweiblocksystem. Je leistungsstärker das Gerät, desto größer und schwerer ist es. Bei einer Split-Anlage ist ein leistungsstärkerer Kompressor im Außengerät kein Problem. Außen ist er einfach nicht sichtbar. Wie groß und laut er ist, ist für die meisten Käufer nicht so wichtig.

Der Monoblock hat in dieser Hinsicht ernsthafte Einschränkungen. Einen leistungsstarken Kompressor einzubauen bedeutet, den Raum mit Lärm zu füllen und das Gerät enorm groß zu machen. Eine solche Option wird für den Einbau im Fenster ungeeignet und verliert bei der Bodenausführung ihre Mobilität.

Ein Boden-Monoblock sieht im Innenraum hervorragend aus und kann bei Nichtgebrauch problemlos in einen Schrank, einen Abstellraum oder in eine Ecke gestellt werden. Allerdings kann er einen großen Raum nicht kühlen.

Mobile Boden-Klimageräte
Kompakte mobile Klimageräte sind für die Kühlung der Luft in Räumen von 10–35 m² ausgelegt, während Haushalts-Split-Systeme für Räume mit einer Fläche von bis zu 80 m² ausgelegt sind.

Selbst wenn man es auf voller Leistung einschaltet, kann es bei starker Hitze draußen seinen Zweck nicht immer erfüllen. Zudem überhitzt das Gerät bei solchen Betriebsmodi schnell und kann durchbrennen. Hier ist es besser, auf eine Split-Anlage zu vertrauen.

Um vereinfacht die erforderliche Leistung der Geräte (Q) zu berechnen, muss man addieren:

  • Q1 – stellt die Summe der Wärmeeinträge von Fenstern, Wänden und Decke des Raumes dar;
  • Q2 – die von den im Raum befindlichen Personen abgegebene Wärme;
  • Q3 – die Summe der von Haushaltsgeräten abgegebenen Wärmeenergie.

Jede Person im Raum gibt etwa 100–150 W Wärme ab. Q2 zu berechnen ist nicht schwer. Zur Berechnung von Q1 multipliziert man 30–45 W mit dem Rauminhalt. Hinzu kommen die mit 0,3 multiplizierten Nennleistungen von Computern, Fernsehern, Beleuchtungsgeräten und allen anderen Haushaltsgeräten.

Zu der ermittelten Gesamtsumme werden noch 10–15 % als Reserve hinzugefügt. Und dann kann man zur Auswahl einer Klimaanlage übergehen. Wenn es zu den berechneten Daten ein Modell eines mobilen Klimageräts gibt, kann man dieses erwerben.

Oft ist die erforderliche Leistung jedoch recht hoch. Dann muss man zur Deckung – zur Entfernung der überschüssigen Wärme aus dem jeweiligen Raum – ein Split-System verwenden.

Faktor #2 – Kosten für Gerät und Installation

Vom Preis her unterscheiden sich Haushaltsklimageräte nicht wesentlich von Split-Systemen vergleichbarer Leistung, aber je höher die Leistung, desto deutlicher wird der Unterschied. Die erste Variante in mobiler Ausführung mit 1,5–2,5 kW ist etwa 10–15 % günstiger als die zweite mit ähnlichen Kilowattwerten.

Montage der Split-Klimaanlage
Die Montagekosten einer Haushalts-Split-Anlage werden auf 30 bis 50 % des Gerätepreises geschätzt. Diese Kosten werden von Wohnungs- und Hausbesitzern bei der Auswahl der Klimatisierungsausrüstung für ihr Zuhause oft aus Unkenntnis übersehen.

Der Unterschied ist gering, aber man muss noch die Montagekosten hinzurechnen. Ein bodenstehender Monoblock kann einfach im Raum aufgestellt und an das Stromnetz angeschlossen werden.

Ein Split-System muss dagegen zunächst im Innen- und Außenbereich montiert und dann die Außen- und Innengeräte miteinander verbunden werden. Insgesamt fallen die Gesamtkosten für die Systemeinrichtung daher sehr unterschiedlich aus.

Wenn die Installation des Split-Geräts günstig angeboten wird – weniger als ein Drittel des Gerätepreises – sollte man äußerst vorsichtig sein. Sparen ist in dieser Frage nicht möglich. Die Verbindung von Außen- und Innengerät erfolgt über Kupferrohre, durch die das Kältemittel zirkuliert.

Bei einer Störung der Klimaanlage muss ein Techniker gerufen werden.
Bei schlechter Lötqualität des Kupfers beginnt das Kältemittel aus dem System auszutreten, und bereits nach ein paar Monaten muss man erneut die Monteure rufen, um es nachzufüllen und die Leckage zu verlöten.

Auch die Notwendigkeit des Einsatzes von Spezialgeräten für Arbeiten in der Höhe hat einen großen Einfluss auf den Montagepreis. Wenn ein Split-System in einer Wohnung in den oberen Stockwerken eines hohen Gebäudes installiert wird, kann es notwendig sein, einen Hubsteiger oder einen Industriekletterer zu beauftragen. Und das bedeutet immer zusätzliche Kosten.

Faktor #3 – Bedienkomfort und Zuverlässigkeit

Was die Lebensdauer betrifft, hängt viel vom Hersteller der Klimaanlage und der Qualität der Montage ab. Das Außengerät eines Split-Systems muss das ganze Jahr über die Einwirkung von verschiedenen Niederschlägen, Wind und starken Temperaturschwankungen der Luft ertragen.

Der Monoblock befindet sich im Raum und ist von alledem befreit. Anscheinend sollte die zweite Variante eindeutig länger halten als die erste.

Die Split-Klimaanlage wird jedoch von vornherein unter Berücksichtigung klimatischer Faktoren konzipiert. Nur gibt es dabei einen sehr wichtigen Punkt – die Qualität der Lötverbindungen der Kupferrohre mit dem Kältemittel.

Wenn die Einheiten von einem Fachmann verbunden werden, übertrifft ein solches System oft einen Monoblock-Klimaanlage in Bezug auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Bei unqualifizierter Installation ist jedoch genau das Gegenteil der Fall.

Standklimagerät im Innenraum
Der Hauptnachteil eines mobilen Monoblock-Klimageräts ist die Notwendigkeit, irgendwie einen Wellschlauch mit der vom Wärmetauscher ausgeblasenen heißen Luft aus dem Fenster oder der Tür zu führen. Eine solche Installation sieht nicht immer ästhetisch aus.

Der Monoblock wird werkseitig montiert verkauft. Seine Garantiezeit wird er auf jeden Fall erfüllen. Man muss sich schon einiges einfallen lassen, um ihn außer Betrieb zu setzen. Man sollte lediglich die Leistung des Geräts richtig berechnen und es danach nicht versehentlich umstoßen.

In Bezug auf die verfügbaren Funktionen unterscheiden sich Split-Klimaanlagen und Monoblock-Klimageräte bei vergleichbaren Leistungs- und Preiswerten praktisch nicht. Auf ihren Preis wirkt sich eher die Marke des Herstellers sowie das Vorhandensein zusätzlicher Ionisatoren, Filter und Luftentfeuchter aus. Einen klaren Spitzenreiter gibt es hier nicht. Man muss konkrete Modelle vergleichen.

Fazit und nützliche Videos zum Thema

Aus dem Video können Sie die Funktionsprinzipien von Klimaanlagen erfahren:

Welche Klimaanlage für das Zuhause wählen:

Unterschied zwischen einer Inverter-Klimaanlage und einer herkömmlichen:

In den allermeisten Fällen wird für eine Wohnung oder ein Haus die Wahl einer Split-Klimaanlage empfohlen. Eine mobile Stand-Klimaanlage in Form eines Monoblocks eignet sich eher für Büros und Geschäfte, wo ihr Anblick das Interieur nicht so sehr beeinträchtigt.

Wenn jedoch ein möglichst günstiges, leistungsschwaches Modell benötigt wird, zum Beispiel für den Einsatz im Gartenhaus, in der Garage oder im Abstellraum, dann ist die Monoblock-Variante die ideale Wahl.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit der Nutzung einer Haushaltsklimaanlage oder Split-Klimaanlage mit den Lesern. Erzählen Sie, worauf die Wahl des Geräts basierte und ob Sie mit dem Kauf zufrieden sind. Bitte hinterlassen Sie Kommentare zum Artikel, stellen Sie Fragen und beteiligen Sie sich an Diskussionen. Das Kontaktformular befindet sich unten.

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Besucherkommentare
  1. Jegor

    Eines Tages wollte ich eine mobile Klimaanlage kaufen. Ich dachte, es sei so eine Art Koffer auf Rollen, den man von Raum zu Raum ziehen kann, und im Winter versteckt man ihn im Schrank und vergisst ihn.

    Ach was! Die Mobilität ist fragwürdig – sie benötigt auch einen Abzug nach draußen, ein dickes Rohr, das ins Fenster eingesetzt werden muss. Dann das Sammeln von Kondensat in einem Behälter, und überhaupt sind die Preise für diese Art von Klimaanlagen unverschämt. Ich habe eine normale gekauft und mich damit beruhigt.

    • Ruslan

      Seine Mobilität besteht darin, dass jeder Laie ihn demontieren und zum Beispiel ins Ferienhaus oder in eine andere Wohnung bringen und dort nutzen kann.

    • Experte
      Alexei Dedjulin
      Experte

      Guten Tag, Jegor. Das amerikanische Unternehmen Mobile Comfort hat die Kritik der Bürger an mobilen Klimaanlagen 'gehört'. Heute gibt es einen Prototyp namens RoCo, der ohne Rohr auskommt. Die Serienproduktion soll im Jahr 2021 starten.

      Lassen Sie mich erklären, wie der RoCo funktioniert: Es gibt einen Radiatorbehälter, der mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, die beim Gefrieren zu einer Art Eis wird. Allerdings übertrifft sie Wasser um ein Vielfaches an Wärmekapazität. Die durch den Radiator gepumpte Raumluft wird gekühlt, und das 'Eis' schmilzt innerhalb von 8 Stunden. Die Klimaanlage wird in ein paar Stunden 'aufgeladen'. Die Klimaanlage verfolgt ständig den Standort des Besitzers und richtet den Luftstrom auf ihn.

      Angehängte Fotos:
  2. Jekaterina

    Ich hätte nie gedacht, dass die Klimaanlage, die in unserem Büro installiert ist, gar keine Klimaanlage, sondern eine Split-Anlage ist. Als wir sie bestellten, wurde uns auf diesen Punkt nicht aufmerksam gemacht. Und für den Laien sind technische Feinheiten auch nicht so wichtig. Das müssen eher die Profis wissen. Dem Kunden ist es wichtig, dass die Anlage einwandfrei funktioniert.

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